Menhire im Alentejo

Davon gibt es allein im Alentejo Central insgesamt 374 - verteilt auf 87 Fundplätzen. Der Alentejo ist auf der iberischen Halbinsel die Region mit der größten Zahl an Menhir-Standorten, hier sind auch die größten Ensembles zu finden und die größten aufgestellten Monolithe. Die Menhire im Alentejo sind fast ausschließlich aus Granit und ähnlichem Gestein, einige davon mit den für die Alentejo-Menhire typischen im Flachrelief ausgeführten Gravuren.

 

Rund um Monsaraz findet man gleich mehrere Menhir-Standorte. Wir haben uns dort etwas genauer umgesehen. Für alle, die Monsaraz ansteuern also der Tipp: schaut euch auch in der Umgebung um. 

 

Auch interessant: direkt unterhalb des Städtchens bietet das Observatorio do Lago Alqueva  Dienstag bis Samstag um 21.30 Uhr einen Blick in den "Dark Sky"-Nachthimmel, mit technischer Ausrüstung und kundiger Anleitung.

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Monsaraz

Eines der bekannteren Städtchen im Alentejo und wohl recht beliebt bei Touristen. Wenn man in der sehr bemerkenswerten eigenen Park-Loge für Wohnmobile unterhalb der Burg die Aussicht genießt, fallem einem notgedrungen auch ein paar Reisebusse mit Touristengruppen ins Auge. Überhaupt ist hier einiges investiert worden in die (durchaus gelungene) Gestaltung von ausreichend Parkplätzen für Besucher und Busse. Das gilt übrigens auch für den Praia Fluvial unterhalb des Hügels, mit Badestrand, Sonnenschirmchen und Strandrestaurant. Der riesige Parkplatz wird sich aber wohl erst in der Hauptsaison füllen, wir standen am nächsten Tag nach unserer Sterngucker-Session im Observatorio nebenan recht einsam dort ;-)

 

Attraktiv ist das Minidörfchen mit Burg auf dem Hügel schon. Das Beste daran ist aber definitiv der fantastische Ausblick in alle Richtungen, auf der Ostseite mit dem fotogenen Lago de Alqueva garniert.

 

Wir hätten abends den Blick in die Weite und den Sonnenuntergang gerne bei einem Gläschen Alentejo-Wein genossen - leider war aber nach 20 Uhr so gut wie alles zu, und das einzige offene Restaurant wollte uns kein Gläschen gönnen ohne was zu essen. Hhm, hat uns doch überrascht, vor allem wenn alle die essen sowieso drinnen sitzen und draußen alle ungedeckten Tische leer sind! Außerdem war im ganzen Örtchen fast niemand mehr unterwegs. Tja, dann eben auf der Womo-Terrasse! 

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Terra com Alma

Manchmal ist es schon von Vorteil, sich über aktuelle Veranstaltungen der Region, in der man grade unterwegs ist, zu informieren. An diesem kleinen Städtchen wären wir sonst wohl einfach vorbei gezuckelt, obwohl der Name an sich vielleicht schon unsere Aufmerksamkeit erregt hätte.

 

Cuba also, das portugiesische, und wer jetzt spontan an die Karibik denkt, liegt gar nicht mal ganz so falsch... aber das ist eine andere Geschichte, die wir hier unverhofft erfahren durften - nachzulesen im letzten Blogeintrag zum Thema Columbus.

 

Angelockt wurden wir aber von einer interessant klingenden Veranstaltung, bei der es um das Singen geht, vor allem um den als Weltkulturerbe anerkannten 

Cante Alentejano.

 

 

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Columbus - ein Portugiese?

Da steht er, Christophorus Columbus, dem Winde trotzend und in die Ferne schauend,  welcher 1492 für Kastilien (Zentralspanien) Amerika entdeckte, geboren in der Republik Genua (Norditalien) um 1451. 

So haben wir das doch gelernt und das war unser Wissensstand, bis wir vor einer Woche in Cuba vor dem Herrn Seefahrer, also seinem in Bronze gegossenen Abbild (ist das überhaupt sein wahres Abbild?), standen. Aber was macht er bzw. seine Statue in Cuba, also in der portugiesischen Stadt Cuba? Ok, ich hatte mich schon gefragt, ob da nicht irgend eine Beziehung zur gleichnamigen Karibikinsel bestehen könnte, auf das waren wir jedoch nicht gefasst. Sollte das, was wir in der Schule gelernt haben, tatsächlich größtenteils falsch sein? Nun ja, nach unserem Besuch im Cristovao Colon Centre bleibt nur noch gesichert, dass Columbus (ist das überhaupt sein richtiger Name?) gelebt hat,  mit dem Schiff über den Atlantik geschippert ist, in der Karibik war, wieder zurück kam und diese Reise mehrfach wiederholt hat und außerdem zum wahrscheinlich berühmtesten Seefahrer aller Zeiten geworden ist (zumindest in der westlichen Welt, ob zum Beispiel unter anderen die Polynesier das genauso sehen ist mir nicht bekannt). Alles was seine Person und Herkunft betrifft, ja sogar in wessen Auftrag er wirklich handelte, ist mit berechtigtem Zweifel zu betrachten. Die erste Überraschung war, dass es überhaupt Zweifel an der gängigen Geschichtsschreibung über Columbus gibt und das nicht zu knapp und auch nicht erst seit gestern, eher schon seit Ende des 19ten Jahrhunderts. Seither schon streiten sich die Gelehrten und einige Städte um die Herkunft des Seefahrers und es gibt viele Thesen, Entdeckungen, Erklärungen und Zweifel.

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Chillen am See

Na ja, nicht nur chillen...

Aber auch zum Arbeiten ist das der beste Platz, den wir uns im Moment vorstellen können. An einem der zahlreichen Stauseen (Barragem) im Alentejo. Wir genießen das Wetter total, allerdings ist man bei gut 30 Grad im Schatten doch etwas produktiver, wenn die Villa unter einem Baum stehen darf. Nebenbei ist es einfach herrlich, wenn man zwischendurch immer wieder mal in den See hüpfen kann, um sich zu erfrischen. Das Wasser hat - zumindest im Uferbereich - sicher um die 25 Grad! Für uns genau richtig. PERFEITO!

Beja - Hauptstadt des südlichen Alentejo

Wir brauchen wieder ein Postamt, um ein Päckchen los zu schicken. Da wir vermuten, dass es in den kleinen Postämtern in den Dörfern länger dauert, haben wir Beja angesteuert. Es ist die Hauptstadt im Baixo Alentejo. Nebenbei blickt die Stadt auf eine bewegte Geschichte zurück und so können wir das Ganze mit einer unserer eher seltenen Stadtbesichtigungen (Großstädte meiden wir ganz gern) verbinden. Da kommt so eine kleinere Stadt wie Beja  (um die 20.000 Einwohner) gerade recht. Wichtiges Kriterium bei einer Stadtbesichtigung für uns ist natürlich die Möglichkeit mit dem Wohnmobil zu parken bzw. im besten Fall angenehm zu übernachten. Dazu mehr weiter unten.

Wir steuern erst mal das Einkaufszentrum an, denn es ist  Mittag und wir sind beide hungrig (solche existeziellen Bedürfnisse sollten besser schnell befriedigt werden, sonst könnte es ungemütlich werden!).  Mit Hunger einkaufen ist ja schon schlecht! Mit Hunger an der Frischetheke stehen und sich entscheiden müssen zwischen herrlich duftendem Frango, Bergen von frittierten Sardinen und anderen Meerfischen und den kleinen frittierten Häppchen, die so typisch sind für Portugal, ist alles andere als einfach und daher kommt von allem etwas mit, okay außer das Hühnchen, da hat Sabine ihr Veto eingelegt.

 

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Fonte Férrea

und ein neues Spielzeug

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Und dann hau ich mit dem Hämmerchen...

Wenn der Kühlschrank streikt....       von Armin

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Cerro de Sao Miguel

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Maios na Aldeja Santa Rita

Die Maios oder Maias  sind eine der vielfältigen Traditionen rund um den ersten Mai, wie man sie in ganz Europa finden kann (Maitanz, Maibaum...). Auch in Portugal gibt es in den verschiedenen Regionen unterschiedliche Bräuche. Von blühenden Ästen (z.B. Ginster), welche in die Eisenbeschläge von Fenstern (Blendläden), Türen und Toren gesteckt werden, bis zu den mit Blumenkränzen geschmückten Mädchen im weißen Kleid. Die Ursprünge dieser Bräuche verlieren sich in der Zeit. Viele kommen aus heidnischen Riten rund um die Fruchtbarkeitssymbolik des Frühlings und wurden in Folge der Verbreitung des Christentums diesem angepasst. 

Die Maias oder Maios, wie man sie in der Algarve findet, helfen die Dörfer vor herumziehenden bösen Geistern zu schützen. 

 

In Santa Rita wurde diese Tradition vom CIIP  wiederbelebt. Das Centro de Investigação e Informação do Património de Cacela  ist ein Kulturverein, in dem drei engagierte junge Frauen (zwei Archäologinnen und eine Soziologin) daran arbeiten, die alten, teils etwas in Vergessenheit geratenen Bräuche und altes Handwerk, also das kulturelle Erbe der Region, wieder zu beleben. 

Im Bild sieht man eines der Beispiele, wie gut ihnen dies gelingt. Die Decke, die der Maia wie eine Schärpe umgelegt ist,  wurde in Gemeinschaftsarbeit durch die Dorfbewohner (in der Realität: die Frauen! im Dorf) geschaffen. Und vor wirklich jedem Haus des Dorfes sitzt eine originelle Figur mit einem dazu passenden Spruch oder Gedicht. Eine wirklich gelungene Initiative, bei der, wie uns mit einem Strahlen in den Augen berichtet wurde, mit viel Freude und Engagement mitgearbeitet wurde und die durch die zahlreichen gemeinsam verbrachten Stunden nebenbei auch die Dorfgemeinschaft gestärkt hat. 

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Mini-Markt in Santa Rita

Der Mercadinho do Primavera, der am schon für Anfang April in Casela Velha geplant war, wurde ja wetterbedingt um einen Monat verschoben, also auf kommenden Sonntag. Nachdem wir uns dafür angemeldet hatten, wurden wir von den Veranstaltern dann auch zu diesem kleinen Markt in Santa Rita eingeladen, der die Veranstaltung der Maios en aldeja  (mehr dazu im nächsten Blog) mit ein paar Ständen abrunden soll.

 

Ein beschauliches Dörfchen, ein paar Leute kennen wir schon vom Makramé-Workshop im April. Einige der  Dorfbewohner scheinen sich auch an uns zu erinnern, vielleicht auch an unser doch sehr unauffälliges Womo, das da schon wieder an der kleinen Straße parkt?

Unauffällig ist ja sowieso immer schwierig in kleinen Dörfchen ;-)..., hier jedenfalls fühlen wir uns auf Anhieb wohl und willkommen, wie übrigens sowieso fast überall in Portugal.

Zum Marktwetter: HEISS!! Die meisten verbringen so einen perfekten Frühsommertag lieber am Strand... ;-)

 

 

Minen-Fotoshooting

Mina de Sao Domingos

Im historischen Bergbauort, der im sogenannten Iberischen Pyrit-Gürtel liegt, haben bereits die Phönizier Kupfer, Gold und Silber aus dem Erz gewonnen. In der Zeit des Römischen Reiches wurden bis in eine Tiefe von 40 Metern geschätzt rund 750.000 Tonnen Kupfererz abgebaut. 

 

Der industrielle Bergbau begann 1858 und verhalf dem kleinen Ort zu Wohlstand. Bis 1966 wurden hier geschätzt 25 Millionen Tonnen pyrithhaltiges Gestein mit 1,25 Kupfer-, 2 - 3 % Zink- und ca. 45 % Schwefelgehalt gefördert.

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Mértola

Eine Stadt an der Guadiana mit Ausblick auf die grünen Hügel des Alentejo und Einblick in die wechselhafte Geschichte mit zahlreichen historischen Monumenten, Ausgrabungen und Museen.

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Marktleben

Heute ist es soweit.

 

8:30 Uhr

 

Wir packen unsere Sachen und

gehen los Richtung Hauptplatz von

Vila Real de Santo Antonio,

wo wir um 9 Uhr mit der Frau

von der Associacao Cultural

verabredet sind.

Sie möchte sich unsere Sachen

anschauen und dann entscheiden, 

ob sie zum Markt passen. 

 

Natürlich gefallen ihr unsere Sachen ;-).

Wir bekommen einen Tisch mit einem

"Schirmchen" und fangen an, den Stand

zu bestücken. 

 

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Frühling im Algarve-Hinterland

Ein Meer aus blühenden Zistrosen bei Pereiro...

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Lösungsbasteln

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Festival do Contrabando

Das Schmuggler Fest von Alcoutim (P) und Sanlúcar (E) erinnert an Zeiten, wo es in Europa noch echte Grenzen gab. Erdachte bzw. meist blutig erstrittene Linien, welche die Menschen trennten. Mancherorts verstärkt durch natürliche Grenzen, so wie zwischen Alcoutim und Sanlúcar durch den Fluss Guadiana. Oft genug wurden diese Grenzen von den Obrigkeiten festgelegt, ohne auf die lokale Bevölkerung Rücksicht zu nehmen. Doch zu allen Zeiten gab es Menschen, die aus den verschiedensten Gründen Grenzen nicht akzeptiert haben. Zum dritten Mal wird hier nun ein Fest gefeiert, welches den Schmugglern gewidmet ist,  jedoch vielmehr alle Grenzgänger feiert, ganz gleich ob es um Materielles (Waren), um Kultur, um Ideen oder Gefühle (Liebesbeziehungen) ging. In einer Zeit, wo die Rufe nach Grenzen und Abgrenzung wieder lauter werden, bekommt ein solches Fest eine weiter gefasste, übergeordnete Bedeutung, derer sich die Veranstalter durchaus bewusst sind und die auch gewollt ist. So liegt ein Element, eine Attraktion bei diesem Fest 

ganz besonders im Focus der Aufmerksamkeit und wird zum Symbol:

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Makramé

von Armin

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Casela Velha

Praia Fabrica

bei Casela Velha

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Blumen und Kultur

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Sonne, Strand und Sommerfeeling...

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Die richtige Kulisse...

Neue Sonnen sind aufgegangen... und suchen ein Plätzchen, wo sie im richtigen Licht strahlen können.

 

Nicht ganz so einfach... für uns zumindest. Im Freiluftstudio gefällt´s uns eindeutig am besten. Allerdings... na ja, das Übliche: Hintergrund, Wind, Sonnenstand... 

Komischerweise macht grade die Sonne (wie unpassend für dieses Fotomotiv!) Kopfzerbrechen. Die wird vom Glanz so stark reflektiert, dass die Schmuckstücke fast nicht scharf zu stellen sind. Tja, wir brauchen wohl noch ein Weilchen bis wir unsere Kamera im Griff haben. 

Immer am Lernen also... übrigens auch, was das ganze Socia-Media-Thema betrifft. So schwer kann das doch nicht sein, könnte man denken. Aber auch in diesem Bereich geht uns fast täglich ein neues Lichtchen auf. Aktuell sind wir dabei, uns nach einer App umzusehen, die uns beim Organisieren hilft. Kann ja nicht angehen, dass wir so viel Zeit vor Computer und Handy sitzen!

Immerhin verbringen wir unsere Zeit lieber damit, neue schöne Dinge zu kreieren...

 

... und natürlich zwischendurch auch mal den Strand vor unserer Haustür zu genießen!!!  - dazu mehr im nächsten Beitrag :-)

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Branding DIY

Das Thema Logo hat uns bekanntlich ja schon beim Entwickeln einige Überlegungen (und Nerven) gekostet. Nun soll es endlich auch auf unsere Villa! Aber wie? Von Experten drucken lassen (Folie)? Oder versuchen wir´s wie üblich selber? Klar, letzteres. Aber wie könnte das gehen? Schablone? Oder Aufmalen? Und mit welcher Farbe, d.h. Lack pinseln oder Spraydose oder.... so viele Fragen... da kann es schon mal länger dauern...

 

Nachdem beim Abziehen unseres alten Folien-Logos klar war, dass die Heckklappe vorher einen neuen Anstrich benötigt, haben wir gleich ein bissl rumprobiert, Farben getestet, Schrift, Anordnung... und wieder weggeschliffen. ;-)

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Alcoutim

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Dancing in the wind...

2moveon.eu
2moveon.eu

Wie könnten wir denn jetzt am besten die neuen Mobiles auf ein Bild bekommen? Also die zu Fotografieren ist echt eine Herausforderung.

 

Erst mal muss man den richtigen Platz finden. Das könnte sich hier ausgehen! Praktisch, da drüben liegen Schirmständer herum. Eine Stange haben wir dabei. Leine spannen (so hoch dass ich natürlich ohne Stockerl nicht mehr ran komme!). Aber nein, auf der anderen Seite - da ist der Hintergrund besser, heißt in diesem Fall da ist quasi keiner, also bis auf den Himmel ;-).

 

Und wo steht die Sonne grade? Aha, hat sich hinter der einzigen Miniwolke am Himmel versteckt! Kommt schon wieder...

 

Nach einer Stunde... - gut, wir wären dann soweit.

 

Bloß haben den Faktor Wind nicht so recht im Griff. War doch ganz ruhig bisher! Nur dass für so leichte Hängerchen schon das leiseste Lüftchen reicht um sie zum Tanzen zu animieren. Und außerdem drehen sich die Muscheln immer sofort nach Lee (logisch, ist ja wie ein kleines Segel) - bloß da ist nicht die Sonnenseite!!! Pustedinger! 

 

Na ja, Windspiele eben, wie der Name schon sagt..., da kann man nichts anderes erwarten...

 

Am Ende, nach drei Stunden mit vielen erzwungenen witterungsbedingten Pausen und vielen Streckübungen, sind dann doch einige brauchbare Bilder entstanden. Zu sehen in unserem Shop..., drüben auf der anderen Seite ;-)        

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The early birds catch the golden sun...

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Auf-, um-, weg-, ausräumen...

Höchste Zeit - weil das Aufräumen hin und wieder etwas gründlicher sein darf, Stichwort Frühjahrsputz. Da wird dann auch die Matratze gelüftet, Überzüge gewaschen, in Ecken geputzt, die beim normalen Aufräumen unangetastet bleiben. 

 

Höchste Zeit aber auch deshalb, weil uns beim Öffnen der hinteren Schränke schon so manches Teil entgegen segelt ;-) - in den Tiefen (recht unzugänglich und unbequem aufzuräumen) verschwindet nach einer gewissen Zeit so einiges, vor allem wenn´s schnell gehen soll beim Wegräumen! 

 

Und wenn man mal anfängt - ihr kennt das sicher...

Jedenfalls tauchen dabei auch wieder Utensilien auf, von denen wir gar nicht mehr wussten, dass wir sie besitzen,  von denen wir jetzt aber sicher wissen, dass wir sie nicht brauchen! Weg damit!

 

Höchst passend der Zeitpunkt für diese Aktion - wir stehen nämlich für ein paar Tage in Manta Rota  (genug Platz rund um die Villa zum Wäsche aufhängen, Sachen rausstellen, Wassernachschub, eine Waschmaschine um die Ecke) und warten auf eine Lieferung, die wir an die Touristen-Info dort adressieren durften. Und das Blühen rundherum ist doch ein passender Rahmen für einen Frühjahrsputz!

 

 

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Mystic moon

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Back in Portugal

von Armin

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Einmal quer durch Portugal

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Da wartet noch ein Paket auf uns!

Mit Bestellungen ist das ja immer so eine Sache, vor allem wenn man wie wir unterwegs ist. Wir haben im November in Foz do Arelho die Gelegenheit genutzt, ein paar Dinge zu bestellen - mit dem Stellplatz als Lieferadresse. Eine hat wunderbar geklappt, Lieferung nach gut 10 Tagen. Die zweite... na ja, nach über vier Wochen haben wir es aufgegeben, darauf zu warten. Es hieß, es wäre wohl auf dem Weg aus England verloren gegangen. Geld zurück. Ok. 

Aber dann hat uns eine Woche später Ana vom Stellplatz informiert, dass es doch noch angekommen ist. Hmm... wir waren zu dem Zeitpunkt schon südlich von Lissabon unterwegs. Wir nehmen es auf dem Rückweg mit, im Frühjahr oder so! Inzwischen ist es Sommer, unsere Zeitplanung hat sich aus verschiedenen Gründen ja etwas geändert, und wir sollten langsam, oder besser etwas schneller, in Richtung Norden kommen. Aber natürlich machen wir trotzdem noch den kleinen Umweg nach Foz, um unser Paket abzuholen...

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Mina do Lousal

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Von der Serra in die Weite des westlichen Alentejo

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Weitblicke

Gerade noch rechtzeitig erreichen wir den Gipfel der 902 Meter hohen FOIA, bevor Wolken und Nebel die Sicht verhüllen. Von hier aus kann man praktisch die ganze Algarve überblicken...

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Caldas de Monchique

Alferce

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Vier Tage "out of space"!

Angekommen, doch noch nicht ganz da.

Die erste Frage die sich stellt, wenn wir irgendwo angekommen, ist: Wohin?

So auch hier! Großer Platz, viele Möglichkeiten und freie Wahl! Da wir die ungeschriebenen und unsichtbaren Regeln dieses Marktes nicht kennen, stellen wir uns erst einmal an den Rand. Da kommt aber gleich ein Insider und macht uns darauf aufmerksam, dass der von uns auserkorene Platz recht nah an dem Ort ist, an dem später ein großer Stromgenerator steht, der wohl einigen Lärm machen wird. Vielen Dank für den Hinweis. 

Also nehmen wir den ganzen Platz nochmal in Augenschein und prüfen die verschiedenen Möglichkeiten. Am Ende platzieren wir uns entgegen unserer Gewohnheit einfach mitten ins Zentrum.

Später, viel später, zu spät sollten wir am eigenen Ohr erfahren, dass es sich auch lohnt, auf den Musikgeschmack und die Boxengröße der direkten Nachbarn zu achten! Moderne Hippies geben sich nicht mehr nur mit Gitarre und Trommeln zufrieden ;-)!

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L'isola che non c'é

Ein bisschen "Nimmerland", für all jene, die Peter Pan im Herzen tragen... mit etwas Fantasie kann man dort tatsächlich Elfen, Piraten und Feen antreffen. Wer sich damit schwer tut, dem kann mit ein paar "Space-Cookies" geholfen werden.  ;-)

Wir verfügen zwar über genug Fantasie aber über zu wenig Kuchen!!! Zum Glück gibt es hier auch ein paar Stände, die Selbstgebackenes ohne "Feen-Staub" anbieten. 

Ach ja, wir sind einer Empfehlung gefolgt und nach Barao de Sao Joao gefahren. Hier findet einmal im Monat ein ganz spezieller Markt oder besser ein Markt mit ganz speziellen Menschen statt. Portugal und insbesondere der Südwesten ist seit langem schon ein Anziehungspunkt für all jene, die ihr Leben ein wenig oder auch komplett anders gestalten wollen.

Es fällt immer wieder der Begriff "Hippies", so wird auch dieser Markt als Hippie-Markt bezeichnet, allerdings passen die im Kopf auftauchenden Bilder der 68er Blumenkinder nicht mehr so ganz. Der dem Ganzen zu Grunde liegende Gedanke, die Philosophie und das gesuchte Lebensgefühl sind jedoch geblieben, so wie es zu allen Zeiten Menschen gab, die kritisch auf das Leben etablierter Gesellschaften geblickt haben und sich mehr oder weniger ganz aus diesem herausgenommen oder einen parallel verlaufenden Lebensplan mit Überschneidungspunkten geschmiedet haben.

Wir sind auch dem Rat gefolgt, schon ein paar Tage früher anzureisen, der besseren Platzauswahl wegen, und das war gut, denn so konnten wir miterleben, wie sich das ganze Geschehen langsam aufbaut und auch ein klein wenig Teil davon werden. 

Die "Hippies" von heute wollen großteils mehr als nur ein bestimmtes Gefühl leben, gegen das Establishment protestieren und auf Ungerechtigkeiten und problematische Entwicklungen unserer Zeit aufmerksam machen. Das auch, ja, aber sie wollen auch Veränderungen aktiv herbeiführen, Alternativen schaffen, leben in ihren meist selbst (aus-)gebauten "Wohnmobilen" oder betreiben gemeinschaftliche Selbstversorger-Höfe, zeigen, wie ein einfaches, konsumreduziertes, umweltbewusstes und nachhaltig geführtes Leben aussehen kann,.... und so finden sich einige im besten Sinne des Wortes "Unternehmer" unter ihnen. 

Über allem steht das Streben nach einem friedlichen Miteinander. 

Gelingt es? Nach dem was wir hier und anderswo auf unserer Reise gesehen haben, ja. Zwar spiegelt sich auch hier das gesamte Spektrum menschlichen Sozialverhaltens wider, lediglich irgendwie anders, mehr offene Arme, weniger Ellbögen... 

Für Warmduscher...

... wie wir es sind, ist das Atlantik-Wasser immer noch nicht unbedingt einladend für ein Bad, sondern bestenfalls für eine kurze Schock-Abkühlung geeignet. Hier in Armacao de Pêra gibt es aber eine Alternative, die nicht nur für kleine Kinder eine ideale "Spielwiese" bietet. Dort nämlich, wo das Wasser bei Ebbe aus der flachen Lagune wieder herausströmt, schön aufgewärmt auf Beinahe-Badewannentemperatur, lässt es sich gut im Wasser aushalten. 

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Wanzen-Flashmop

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Sand City

45.000 Tonnen Sand, von Künstlern in über 80 Personen und Szenen aus Film, Musik, Literatur u.a. verwandelt, auf 15.000 Quadratmetern Freigelände in Pêra an der Algarve. Laut eigenen Angaben der größte Sandskulpturen-Themenpark der Welt. Zu besichtigen jeden Sommer von April bis Oktober, heuer bereits zum 16. Mal. Vergänglich und immer wieder neu. Ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk auf Zeit.

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Neue Freunde findet man nicht nur auf Facebook!

Das waren sehr kommunikationsintensive, unterhaltsame und inspirierende Tage mit unseren netten neuen Bekannten von freiundweg.de - liebe Grüße an euch an dieser Stelle. Immer schön so liebe Menschen kennen zu lernen und sich auszutauschen. 

 

Heute haben sich unsere Wege (vorübergehend) wieder getrennt. Wir haben uns ein paar Kilometer in Richtung Westen weiter bewegt und ein schönes Randplätzchen auf dem Parkplatz am Strand von Armacao de Pêra ergattert.

 

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Santos Populares de Quarteira

Como fazer un capachinho

Weben mit Palmblättern - das ist unser Ergebnis nach drei Stunden Intensivkurs mit Dona Valentina. Sie hat uns die Grundtechnik dieses alten portugiesischen Hand-werks beigebracht, das Weben der "empreita" und wie man daraus verschiedene Alltagsgegenstände wie Körbe, Hüte oder Fächer herstellt. Im Vergleich zu ihren jahrelang eingeübten Handbewegungen sehen unsere noch recht ungeschickt aus... und sehr langsam. Aber wir haben Gefallen an dieser Technik und ihren Möglichkeiten gefunden, und haben uns am nächsten Tag gleich mal einen Palmblatt-Vorrat besorgt. Und außerdem eine Kupfernadel, wie sie auch Dona Valentina benutzt. In der Kupferwerkstatt nebenan fertigt uns der Schmied direkt unsere eigene Nadel (wir dürfen zuschauen)... wir sind jetzt also bestens ausgestattet! Der Kurs in Loulé (Loulé Creativo) ist übrigens sehr zu empfehlen (für alle die sich grade in der Gegend aufhalten). Und es ist nur einer von vielen Workshops, die sie hier anbieten.

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Loulé - jetzt im Sommerlook

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Kreativ-Zeit

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Action in den Hügeln

So, wo sind sie denn jetzt die ....

Irgendwo hier müssen sie wohl vorbei kommen, das lassen zumindest die Ankündigungen überall in der Gegend vermuten. Ein Abschnitt der Rali Loulé, die Classificativa Ameixial, findet hier und heute statt. Aber wo genau?  Ein paar der Flitzer sehen und hören wir schon, aber noch nicht in "Action", die sind erst auf dem Weg zum Start bei Revezes, dort wo wir diese Ankündigung der Straßensperrung (Foto) gesehen haben. Laut Info des Clube Automóvel do Algarve kann man sie irgendwo da drüben hinter dem Hügel gut sehen (hinter welchem genau??). Ungewohnter Verkehr am Weg hinter unserem Stellplatz gibt uns einen Hinweis. Wir schnappen unsere Bikes und fahren einfach den Autos nach, die Rappelpiste runter zum Bach (wo Armin schon geradelt ist), auf der anderen Seite wieder steil rauf, nach gut 2 km stehen wir mit ein paar anderen Zuschauern oben auf einer Anhöhe. 

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Eine Runde um Ameixial

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Großwetterlage!!

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Radirr(e)wegetourameixial

von Armin

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Ameixial

Ein im Vergleich zu den umliegenden Dörfer ein etwas größeres im Norden der Algarve, etwa 50 km nördlich von Loulé am Rand der Serra gelegen auf einer Höhe von 439 Metern. Mit etwa 450 Einwohnern, einer hübschen Kirche, 5 Bars (eine davon mit kleinem Lebensmittel-Laden, eine andere mit Mittagstisch auf Bestellung) und sogar einer Tankstelle sozusagen das Zentrum der Gegend.  

 

 

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Im Hinterland...

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Ameisen-Autobahnen

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Ein paar Strandtage...

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Back again!

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Delfin in Sicht

Das Baywatch-Auto am Strand, zwei Lifeguards, zwei Männer in grüner Montur mit Fernglas... und einige Schaulustige rundherum - alle den Blick auf das Wasser gerichtet. Ist was passiert? Nein, aber es gibt etwas zu sehen, das den meisten Menschen spontan ein Lächeln auf die Lippen zaubert: ein Delfin! Erst waren es wohl zwei, jetzt nur noch einer, ganz nah am Strand hält er sich auf, unter den wachsamen Augen der Rettungs-schwimmer. Schon ungewöhnlich oder? Fehlt ihm was? Wohl nicht wie es aussieht. Er/sie (?) ist dann auch wieder ins tiefere Wasser verschwunden. Vielleicht wollte er nur mal sehen was hier so los ist, oder uns eine Freude machen? ;-)

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Gassi-Studie...

Mittlerweile stehe ich ja schon ein paar Wochen hier in Manta Rota auf dem Stellplatz, und das wie bereits erwähnt ganz am Ende, dort wo es nur noch in die Dünen geht bzw. wo man nett spazieren kann... oder mit dem Hund eine Gassirunde. Das bedeutet: Ich kenne inzwischen jeden Hund und sein dazugehöriges Frauchen und Herrchen, könnte glatt eine Studie darüber machen. Ein Frauchen ist zum Beispiel immer recht früh unterwegs mit zwei lustigen Mini-Wuffis und immer in Nachthemd und Morgenmantel. Ein Herrchen mit großem Schwarzen und einem Pinscher, der unter dem Arm zum Gassi getragen wird. Wenig überraschend finden es viele der Hundebesitzer nicht nötig, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner aufzusammeln. Wir sind ja schließlich in Portugal, wo man das im Unterschied zu den Heimat-ländern der meisten Urlauber noch nicht so genau nehmen muss oder? Zumindest hat man keine Strafen zu befürchten soweit ich weiß. Außerdem findet die Gassirunde ja in der Natur statt, ein bisschen Dünger wird ja wohl nicht schaden (na ja, es sind halt schon viele, geschätzt fährt hier in jedem zweiten Womo mindestens ein Hund mit, das wären immerhin um die 50 Hunde, soviel zum täglichen Dünger, ganz zu schweigen davon, was die Spaziergänger und Jogger davon halten). Tja... interessant finde ich übrigens auch, dass das Beinchen-Heben ihrer Hunde auf einige Herrchen animierend zu wirken scheint. Nicht wenige helfen gerne mit beim "Revier Markieren" ;-)

Angler im Laufschritt

So etwas sieht man ja eher selten. Außer man interessiert sich für Angeln als "Sport" - per Definition sollte da wohl schon etwas Bewegung dabei sein oder? Da wo ich in den letzten Wochen meine Muschelsuchrunde gedreht oder meine Sonnenliegedecke ausgebreitet habe, ist heute Action angesagt. Um die fünfzig Angler stehen am Flutsaum aufgefädelt, eine Nummer auf dem Rücken, das Profi-Equipment im Zeltchen daneben, und von "tiefenentspannt" keine Spur... 

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Stellplatz-Leben

Auf so einem Stellplatz geht es recht beschaulich zu. Das Wichtigste: die Ver- und Entsorgung. Manche holen sich täglich ein paar Kanister Wasser, manche alle paar Tage etwas mehr, mit zum Teil recht erfinderischen Hilfsmitteln (Sackkarre mit großem Kanister inkl. Schlauchanschluss, Rolltonne, Kanister-Konstruktion auf dem Fahrrad...), der Nachteil von diesem Stellplatz ist nämlich, dass man unter Umständen schon ziemlich weit weg von Wasserhahn steht (ich steh natürlich in der Nähe - muss ja schließlich alles alleine machen!). Es gibt auch welche, die das mit dem zusätzlich mitgebrachten PKW erledigen!! Das gleiche gilt natürlich für das Abwasser. Das will auch hingebracht werden, und die Toilette. Ansonsten gibt es nicht viel zu tun. Den Hund ausführen. Ein Strandspaziergang. Eine Partie "Boule"...

Nicht wenige stehen hier schon seit dem Herbst, der Großteil natürlich Pensionistenpaare. Man kennt sich also. Ein bisschen wie in einem kleinen Dorf. Da fällt man schon auf als "junge Fünfzigerin", noch dazu als eine, die allein unterwegs ist. Und mit österreichischem Kennzeichen - hier echt selten zu sehen! Und blau! Da schaut man halt genauer hin. Ein anerkennender Blick, weil ich gleich beim ersten Versuch in die Parallel-Parklücke komme. Ein freundliches Bonjour Madame. Was macht die wohl hier... und so ganz alleine? Und warum hat sie schon zwei Mal den Platz gewechselt?? Na ja, man fragt sich halt... wie das eben so ist in einem kleinen Dorf. Man hat alles im Auge. Und manche fragen dann auch mal direkt nach, und die wissen jetzt Bescheid ;-). 

Für mich ist dieser Platz im Moment einfach praktisch, weil ich alles in der Nähe habe, was ich brauche: die V/E nebenan, einen kleinen Supermarkt, Cafés, sogar einen Waschsalon... und vor allem einen wunderbaren Strand! Das heißt, ich muss die Villa nicht ständig bewegen - das ist vorteilhaft, wenn das "Atelier Mobil" in Betrieb ist - vollgestellt und behängt, das wäre bei Rütteln und Schütteln in Bewegung fatal!!

Und ich so?

von Sabine aus Manta Rota

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3 Jahre

Heute vor drei Jahren sind wir in die Villa umgezogen und haben uns auf den Weg gemacht. Die Karte nebenan zeigt, wo wir in diesen drei Jahren entweder nur übernachtet, ein paar Tage oder manchmal sogar ein paar Wochen "gewohnt" haben.

Wie man sieht haben wir mit Portugal den Kreis um den westlichsten Teil Europas geschlossen.

 

Ok, das Stückchen Küste zwischen der portugiesischen Grenze und dem spanischen Almerimar fehlt noch, aber was sind schon die paar hundert Kilometer ;-), bei über 24000 Kilometern gesehener Küstenlinie...

 

und der nächste Winter kommt bestimmt ;-)...

 

 

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Ostergrüße...

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Frühling in Manta Rota

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Bin mal eben am Gardasee

Nun ja mal eben ist, wie so vieles relativ. Luftlinie ca. 1900 km, mit dem Auto ca. 2300 km (ca. 23 Stunden), zu Fuß ca. 2240 km (ca. 467 Stunden bzw. ca. 20 Tage). Mit dem Flugzeug direkt ca. 3 Stunden (nur Flug). Theoretisch!!! Praktisch: Drei Uhr morgens aufstehen, halb 5 Uhr am Flughafen Faro und einchecken, 6.00 Uhr Abflug, ca. 45 Minuten in der Luft...

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Armin macht den Abflug...

Das A von AuS macht einen Ausflug zum Gardasee, das S hält mit der Villa im Süden die Stellung.

 

Der Flieger auf dem Bild ist nicht der, in dem Armin sitzt. Um sechs Uhr früh war´s noch dunkel... und S schon 50 km weiter in Manta Rota.

Rund um Albufeira

Praia do Castelo

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Das Meer knabbert...

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Armacao da Pera

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Aprilwetter

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Faro Praia

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Noch mehr Wasser...

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Wasser von oben

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Durch die Hügellandschaft im Hinterland

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Apropos Ruhe!

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Ruhe, Weite, ein paar Häschen

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Alcoutim

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Castro Marim

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Ausflug nach Spanien

Der Womo-Stellplatz in Villa Real liegt an direkt an der Guadiana, dem Grenzfluss zu Spanien, und man kann von hier aus rüber schauen zum spanischen Städtchen Ayamonte. Wir hüpfen mit dem kleinen Fährboot mal rüber, auf eine Empanada und einen Café con Leche, und sehen, dass der erste Eindruck trügt. Der ist nämlich von diesem hässlichen Wohnturm geprägt, der einem bei der Überfahrt aufdringlich ins Auge sticht. Also der muss weg, da sind wir uns einig! Dann wäre auch der Blick frei auf die nette Kirche dahinter... und überhaupt, das Städtchen ist durchaus einen Ausflug wert. Sehr besonders hier und eine eigene Fotoserie wert: wunderschöne Azulejo-Parkbänke im Überfluss

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Villa Real de Santo Antonio

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Completo!

Für die Menge an Wohnmobilen in dieser Gegend gibt es eindeutig noch zu wenige Stellplätze und Ver-/ Ent-sorgungsstellen. Wir sollten mal wieder unseren Wasser-tank auffüllen bzw. das Ab-wasser loswerden. Deshalb steuern wir den Stellplatz in Manta Rota an... und müssen feststellen: COMPLETO! Alle Plätze (es sind 100!) belegt! Na können wir dann wenigstens entsorgen und Wasser fassen? Geht nicht! Laut Aussage des Parkwächters bestimmt der Automat, ob die Schranke aufgeht... und wenn voll ist, lässt der keinen mehr rein - auch nicht bis zur Entsorgungsstation! Armin: "???!!? Wie bitte?" - Der Herr - der offensichtlich nicht Herr über seinen Parkautomaten ist, oder aber einfach keine Lust hat - lässt sich nicht umstimmen, nicht mal wenn wir den vollen Tagespreis dafür zahlen würden...

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Tavira

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Weihnachtssternbäumchen

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Mit dem Zug zum Strand

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Energie-Intermezzo

Wir kommen nochmal nach Faro zurück, sind dort mit Linn verabredet. Linn haben wir auf dem schönen Stellplatz unter Pinien in Quarteira kennengelernt. Sie lebt, seit sie von Schweden weg ist, im Wohnmobil hier in Portugal und zieht als Spiritual Healer durch dieses kleine Paradies wie sie es nennt. Wir nutzen die Gelegenheit um mal wieder in die Sphären der energetischen Ebenen einzutauchen. Wellness für die Seele. 

Habt ihr das denn nötig? Ihr lebt doch euren Traum, an wunderbaren Orten, in großer Freiheit?!  Könnte jetzt so manche(r) fragen.

Ja, das stimmt. Nach bald drei Jahren ist das Reisen allerdings zu einer Lebensart geworden und wie jeder Alltag birgt auch diese Art zu Leben ihre Herausforderungen. (Es bietet auch weniger Ablenkungen, wie sie im normalen Alltag zur Verfügung stehen, so dass man eher mit den eigenen ... konfrontiert wird.) Nach und nach können sich da schon ein paar Stimmungswolken ansammeln und ohne das man es merkt ist der innere Himmel etwas bewölkt. Das ist grundsätzlich nicht weiter schlimm, wenn man es bemerkt. Und wozu braucht ihr da jemanden, kann Armin das nicht selbst? Ist doch auch so einer! Nun ja, es ist schlichtweg einfacher und manchmal klüger. Jede(r) arbeitet anders, hat einen anderen Blickwinkel und erkennt somit Dinge die einem selbst vielleicht verborgen bleiben würden. Sich helfen zu lassen ist eine wunderbare Art sich und dem anderen etwas Gutes zu tun. Wie auch immer, nach den intensiven Stunden mit Linn fühlt sich alles wieder leichter an. Wie nach einem kräftigen, warmen Sommerregen. 

Vielleicht kann Energiearbeit die Probleme und Problemchen der Vergangenheit, Gegenwart und der gedachten Zukunft nicht wie von Zauberhand lösen, allerdings, wenn man die Fenster nicht von Zeit zu Zeit putzt, kann man die wunderbare Welt, im Außen so wie im Inneren, mit all den Lösungen die bereitstehen, auch nicht mehr sehen. 

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O mais antigo carnaval do pais

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Faro

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Überraschung!

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Störche-Special

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Silves

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Mausefalle und Kamelbuckel

Das ist ja wieder mal typisch! Alle zwei Wochen fällt uns ein, wir könnten ja mal unsere Bikes entstauben, die brauchen dringend Bewegung! Und dann wird aus der kleinen Runde gleich wieder sowas! Andere würden sich ja die Wege um den See, nebenbei auch die Größe des Sees ;-), vorher genauer ansehen. Wozu hat man Internet!? Macht doch aber nur halb so viel Spaß oder? Wir starten einfach, kann doch nicht so schwer sein, eine Runde um den See wird wohl zu machen sein.

 

Aber es geht schon gut los! Rauf, weiter rauf, immer weiter weg vom See, weiter rauf geht´s jetzt nicht mehr, sind schon auf dem Gipfel! Es geht also wieder runter, und wieder rauf. Müssen wir jeden dieser Hügel von oben sehen?! Sieht nach einer sehr weitläufigen Umrundung dieses vielarmigen Stausee-Ungetüms aus! Immerhin - die Ausblicke sind nicht schlecht!

 

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Darf man? Oder nicht?

Viele Geschichten und noch mehr Gerüchte kursieren um das Thema Stellplatz bzw. Übernachtungsplatz.

„Es war einmal“: Im WOMO Reiseführer Portugal Ausgabe 2004 schreibt das Autorenehepaar: „Such dir ein Plätzchen und fühl dich wohl! Du bist Gast in unserem Land! Noch nie hat uns ein Polizist in Europa freundlicher zum Freien Camping aufgefordert als in Portugal“

 

Heute, etliche tausend Wohnmobile später, wird man so etwas wohl kaum mehr zu hören bekommen.

Eines scheint klar, auch in Portugal wird das freie Stehen und Übernachten zunehmend weniger toleriert, vor allem an den Küsten und ganz besonders im Parque natural. Legal war es wohl noch nie.

Im Inland und im Norden sieht die Sache noch anders aus. Wie immer gilt auch hier, die Dosis macht das Gift und in diesem Fall heißt das Gift "Mirdochegal-Wohnmobilist". 

Wenn man schon etwas macht was nicht legal ist aber toleriert wird, sollte man zumindest darauf achten, nicht die Toleranzgrenze auszuloten bzw. überzustrapazieren. Im Klartext: Man stellt sich nicht in die erste Reihe, parkt keine Zugangswege zum Strand zu, lässt Markise, Stühle und Tische verstaut. Unserer Meinung nach ein ganz normales Verhalten. Leider sehen das nicht alle Womo-Reisenden so eng!

 

So ein Schild (Bild) wäre aber doch recht eindeutig oder? Hilft es da wenn man den Rand einfach blau übermalt? Vielleicht, denn auf diesem Strandparkplatz stehen recht viele Womos, einige davon ganz offensichtlich schon etwas länger, außerdem könnten strenge Augen das ganze rausgeräumte Zeug durchaus als "Campingverhalten" deuten. Scheint hier wohl trotzdem kein Problem zu sein!?

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Das fühlt sich gleich viel wärmer an!

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Das Kälteempfinden...

... bekanntlich bei Menschen recht unterschiedlich ausgeprägt. Das haben wir in unserem Leben schon zur Genüge erleben dürfen, sei es als Fahrgast im Auto der Freundin, die selbst im Tiroler Winter nur ungern die Heizung aufdreht oder eine Urlauberfamilie in der Bretagne, die ohne mit der Wimper zu zucken (und ohne sichtbare Gänsehaut) eine gute halbe Stunde im kalten Atlantikwasser planscht, was wir in Fleece- und Windjacke fassungslos und mit Knieschlottern zur Kenntnis nehmen!      

Armins Papa ist übrigens auch so ein Beispiel, stürzt auch gerne mal ins kühle Nass, wenn sich grade die Gelegenheit bietet, unabhängig von Jahreszeit, Außen- oder Wassertemperatur. Das ist ganz offensichtlich nicht vererbt worden. ;-)

 

Es hat schon einen guten Grund warum wir uns im Winter gerne im Süden aufhalten. Allerdings heißt eben "Winter in Südeuropa" nicht automatisch T-Shirt und Shorts. Die Temperaturen liegen tagsüber zwar selten unter 15 Grad, im Schatten wohlgemerkt - das bedeutet herrliche Wärme in der Sonne. 

Manchmal aber eben auch nicht, und zwar wenn der Nordwind weht! Das macht er übrigens ausgiebig seit unserer Ankunft an der Algarve. Schon komisch, wir dachten eigentlich der Wind wäre eher an der Westküste ein Thema. Hatten wohl Glück, war bisher sehr angenehm.

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Lagos

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Salema

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Cabo Sao Vicente

In Sagres angekommen noch kurz einen Abstecher zum Leuchtturm an der südwestlichsten Spitze des europäischen Festlandes.

Mächtig windig aber wie versprochen mit einer schönen sich zur Ruhe begebenden Sonne. 

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Carrapateira und mehr...

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