Blogeinträge zum Thema Atelier Mobil

Material-Nachschub

von Armin

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Was? Drei Wochen seit dem letzten Blog?!

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Beschäftigt...

... mit der Suche nach Treibholz.

Gar nicht einfach passendes Treib-/Schwemmholz zu finden. Zumindest hier im Allgäu an Flüssen wie Donau, Wörnitz, Wertach - wenig Gefälle, Staustufen, hoher Wasserstand. Am Rhein wär jetzt wohl Interessanteres zu entdecken bei historisch niedrigem Wasserstand, aber wir sind demnächst eh wieder im Tirolischen... am Inn sind wir immer noch fündig geworden! 

 

Wofür eigentlich? Bei besonderen Schwemmholzstücken können wir nie widerstehen, auch wenn noch nicht klar ist was daraus werden soll. In diesem Fall suchen wir aber ganz konkret - viele neue Kartenständerchen brauchen dringend einen festen Stand!

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Pläne und ein "Knack"...

Da sitzen wir nun und wissen noch nicht genau, wohin wir als nächstes steuern. Während der Wartezeit wegen der "Perlenverzögerung" in Imst hat uns eine Nachricht von Armins Verwandschaft aus Deutschland erreicht. Der Süden (wir hatten Sardinien ins Auge gefasst, und später mit der Fähre rüber nach Spanien) muss jetzt noch ein Weilchen auf uns warten. Wir haben erst mal wieder nach Norden abgedreht und machen ein paar Tage Halt in Kaufbeuren.

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Im Naturladen Imst...

Geschafft!!!

Hier seht Ihr den Grund, warum in letzter Zeit so oft unsere Bikes vor dem Laden zu sehen waren! Wir haben unser neues Regal bestückt!

 

Damit haben wir uns also in der letzten Zeit beschäftigt und man kann sich damit sehr lange beschäftigen.

Es ist halt ein Unterschied ob man, wie ursprünglich angedacht, nur ein paar Stücke zum Zeigen in ein Schaufenster stellt oder ein ganzes Regal bestücken darf. An dieser Stelle vielen Dank an Miha und Nina vom Naturladen Imst!

Wie hängen wir die Mobiles auf? Wie verpacken wir die Deko und DIY-Sets? Die Papiersäckchen passen, aber da sieht man ja nicht was drinnen ist!? Also ein kleines Foto aufkleben oder doch besser anhängen? X Varianten sind möglich und gefühlt haben wir sie alle durchgespielt.

Ist eben etwas komplizierter wenn jedes einzelne Produkt anders ist, ein Unikat. Also Fotoanhänger drucken, Beschreibungskärtchen, Info-Kärtchen (die natürlich auf einen selbst gemachten Kartenhalter sollen...).

 

Wir sind jetzt auf jeden Fall zufrieden und hoffen, dass es den Menschen, die im Laden Imst reinschauen, auch so gut gefällt.

 

 

 

 

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Schon wieder in Imst...

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Zwischendurch und nebenbei...

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Es herbstelt...

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Vier Tage "out of space"!

Angekommen, doch noch nicht ganz da.

Die erste Frage die sich stellt, wenn wir irgendwo angekommen, ist: Wohin?

So auch hier! Großer Platz, viele Möglichkeiten und freie Wahl! Da wir die ungeschriebenen und unsichtbaren Regeln dieses Marktes nicht kennen, stellen wir uns erst einmal an den Rand. Da kommt aber gleich ein Insider und macht uns darauf aufmerksam, dass der von uns auserkorene Platz recht nah an dem Ort ist, an dem später ein großer Stromgenerator steht, der wohl einigen Lärm machen wird. Vielen Dank für den Hinweis. 

Also nehmen wir den ganzen Platz nochmal in Augenschein und prüfen die verschiedenen Möglichkeiten. Am Ende platzieren wir uns entgegen unserer Gewohnheit einfach mitten ins Zentrum.

Später, viel später, zu spät sollten wir am eigenen Ohr erfahren, dass es sich auch lohnt, auf den Musikgeschmack und die Boxengröße der direkten Nachbarn zu achten! Moderne Hippies geben sich nicht mehr nur mit Gitarre und Trommeln zufrieden ;-)!

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Como fazer un capachinho

Weben mit Palmblättern - das ist unser Ergebnis nach drei Stunden Intensivkurs mit Dona Valentina. Sie hat uns die Grundtechnik dieses alten portugiesischen Hand-werks beigebracht, das Weben der "empreita" und wie man daraus verschiedene Alltagsgegenstände wie Körbe, Hüte oder Fächer herstellt. Im Vergleich zu ihren jahrelang eingeübten Handbewegungen sehen unsere noch recht ungeschickt aus... und sehr langsam. Aber wir haben Gefallen an dieser Technik und ihren Möglichkeiten gefunden, und haben uns am nächsten Tag gleich mal einen Palmblatt-Vorrat besorgt. Und außerdem eine Kupfernadel, wie sie auch Dona Valentina benutzt. In der Kupferwerkstatt nebenan fertigt uns der Schmied direkt unsere eigene Nadel (wir dürfen zuschauen)... wir sind jetzt also bestens ausgestattet! Der Kurs in Loulé (Loulé Creativo) ist übrigens sehr zu empfehlen (für alle die sich grade in der Gegend aufhalten). Und es ist nur einer von vielen Workshops, die sie hier anbieten.

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Kreativ-Zeit

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Und ich so?

von Sabine aus Manta Rota

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Bei Freunden in Belgien ...

... kennen gelernt im Winter in Spanien - und gleich lieb gewonnen! An dieser Stelle nochmal liebe Grüße an Anita, Rita, Dirk und Marc! Danke für eure Gastfreundschaft und die netten Plauderstunden! Die Wolle, die Rita für Armin gesammelt hat, stammt von den Alpacas auf der Nachbarweide und liegt jetzt fein säuberlich verpackt im "Notlager" unter unserer Matratze - bei den schon fast winterlichen Temperaturen im Moment eh keine schlechte Idee ;-).

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In Hünxe...

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Projekt JOMICASA

Vorher stand an dieser Stelle im Garten ein Kinder-Hochsitz auf wackeligen Beinen. Der sollte dringend den gewachsenen Kräften des mittlerweile fast sechsjährigen Neffen und seinen Spielkameraden angepasst werden. Also einfach irgendwie verstärken? Oder an der Mauer anhängen zur Sicherung? Tja, aber so ein wackeliges und etwas halbherzig gebautes Teil einfach auszubessern liegt uns irgendwie nicht. Da machen wir lieber gleich ein Neues!!! Immerhin - Baumaterial gibt es genug hier, alte Paletten, Balken, Latten und Brettchen in den verschiedensten Varianten (zum Teil für ein Ende im Kamin vorgesehen), Schrauben, Winkel, Nägel... und so manches besondere Teil mit Erinnerungswert. Sägen, Schrauber, Schleifer und Werkzeug ist auch da, zum Teil unsere Maschinen, die wir hier zwischengelagert haben.  

Wir legen los, und überlegen währenddessen... so ein Hochsitz bräuchte doch eigentlich unbedingt ein Dach... (das Schrägdach lässt noch genug Licht in das Fenster und den Raum dahinter), und Wände wären doch auch praktisch... (was die Rückwand betrifft mussten wir erst Überzeugungsarbeit leisten - bei Omi und der Hecke), mit Fensterchen und Türen (letztere groß genug für Jonas und klein genug um Erwachsene auf Abstand zu halten ;-) ..., nicht nur zum Spielen, sondern ein richtiges kleines 2qm-Häuschen, in das man sich jederzeit verkriechen kann, auch einfach mal zum Reinkuscheln, für ein Nickerchen oder eine Pyjamaparty in den Ferien, zum Lesen oder Lernen, oder einfach ein Plätzchen wo man mal alleine sein kann...

Unserem Ehrgeiz, nur vorhandenes Material zu verwenden, hat das Häuschen sein spezielles Aussehen zu verdanken. Außer ein paar extralangen Schrauben, Schleifpapier und dem Plexiglas für die Fenster haben wir nichts gekauft. Ach ja, und Abtönfarben für die Holzlasur. Jonas hat beim Malen und Schrauben mit eigenen Ideen nach Kräften mitgeholfen und zwischendurch beim Probeliegen schon mal den Erholungswert seines eigenen Häuschens getestet. 

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