O mais antigo carnaval do pais

mehr lesen 0 Kommentare

Faro

mehr lesen 0 Kommentare

Überraschung!

mehr lesen 0 Kommentare

Störche-Special

mehr lesen 0 Kommentare

Silves

0 Kommentare

Mausefalle und Kamelbuckel

Das ist ja wieder mal typisch! Alle zwei Wochen fällt uns ein, wir könnten ja mal unsere Bikes entstauben, die brauchen dringend Bewegung! Und dann wird aus der kleinen Runde gleich wieder sowas! Andere würden sich ja die Wege um den See, nebenbei auch die Größe des Sees ;-), vorher genauer ansehen. Wozu hat man Internet!? Macht doch aber nur halb so viel Spaß oder? Wir starten einfach, kann doch nicht so schwer sein, eine Runde um den See wird wohl zu machen sein.

 

Aber es geht schon gut los! Rauf, weiter rauf, immer weiter weg vom See, weiter rauf geht´s jetzt nicht mehr, sind schon auf dem Gipfel! Es geht also wieder runter, und wieder rauf. Müssen wir jeden dieser Hügel von oben sehen?! Sieht nach einer sehr weitläufigen Umrundung dieses vielarmigen Stausee-Ungetüms aus! Immerhin - die Ausblicke sind nicht schlecht!

 

mehr lesen 0 Kommentare

Darf man? Oder nicht?

Viele Geschichten und noch mehr Gerüchte kursieren um das Thema Stellplatz bzw. Übernachtungsplatz.

„Es war einmal“: Im WOMO Reiseführer Portugal Ausgabe 2004 schreibt das Autorenehepaar: „Such dir ein Plätzchen und fühl dich wohl! Du bist Gast in unserem Land! Noch nie hat uns ein Polizist in Europa freundlicher zum Freien Camping aufgefordert als in Portugal“

 

Heute, etliche tausend Wohnmobile später, wird man so etwas wohl kaum mehr zu hören bekommen.

Eines scheint klar, auch in Portugal wird das freie Stehen und Übernachten zunehmend weniger toleriert, vor allem an den Küsten und ganz besonders im Parque natural. Legal war es wohl noch nie.

Im Inland und im Norden sieht die Sache noch anders aus. Wie immer gilt auch hier, die Dosis macht das Gift und in diesem Fall heißt das Gift "Mirdochegal-Wohnmobilist". 

Wenn man schon etwas macht was nicht legal ist aber toleriert wird, sollte man zumindest darauf achten, nicht die Toleranzgrenze auszuloten bzw. überzustrapazieren. Im Klartext: Man stellt sich nicht in die erste Reihe, parkt keine Zugangswege zum Strand zu, lässt Markise, Stühle und Tische verstaut. Unserer Meinung nach ein ganz normales Verhalten. Leider sehen das nicht alle Womo-Reisenden so eng!

 

So ein Schild (Bild) wäre aber doch recht eindeutig oder? Hilft es da wenn man den Rand einfach blau übermalt? Vielleicht, denn auf diesem Strandparkplatz stehen recht viele Womos, einige davon ganz offensichtlich schon etwas länger, außerdem könnten strenge Augen das ganze rausgeräumte Zeug durchaus als "Campingverhalten" deuten. Scheint hier wohl trotzdem kein Problem zu sein!?

mehr lesen 0 Kommentare

Das fühlt sich gleich viel wärmer an!

0 Kommentare

Das Kälteempfinden...

... bekanntlich bei Menschen recht unterschiedlich ausgeprägt. Das haben wir in unserem Leben schon zur Genüge erleben dürfen, sei es als Fahrgast im Auto der Freundin, die selbst im Tiroler Winter nur ungern die Heizung aufdreht oder eine Urlauberfamilie in der Bretagne, die ohne mit der Wimper zu zucken (und ohne sichtbare Gänsehaut) eine gute halbe Stunde im kalten Atlantikwasser planscht, was wir in Fleece- und Windjacke fassungslos und mit Knieschlottern zur Kenntnis nehmen!      

Armins Papa ist übrigens auch so ein Beispiel, stürzt auch gerne mal ins kühle Nass, wenn sich grade die Gelegenheit bietet, unabhängig von Jahreszeit, Außen- oder Wassertemperatur. Das ist ganz offensichtlich nicht vererbt worden. ;-)

 

Es hat schon einen guten Grund warum wir uns im Winter gerne im Süden aufhalten. Allerdings heißt eben "Winter in Südeuropa" nicht automatisch T-Shirt und Shorts. Die Temperaturen liegen tagsüber zwar selten unter 15 Grad, im Schatten wohlgemerkt - das bedeutet herrliche Wärme in der Sonne. 

Manchmal aber eben auch nicht, und zwar wenn der Nordwind weht! Das macht er übrigens ausgiebig seit unserer Ankunft an der Algarve. Schon komisch, wir dachten eigentlich der Wind wäre eher an der Westküste ein Thema. Hatten wohl Glück, war bisher sehr angenehm.

mehr lesen 0 Kommentare

Lagos

mehr lesen 0 Kommentare

Salema

mehr lesen 0 Kommentare

Cabo Sao Vicente

In Sagres angekommen noch kurz einen Abstecher zum Leuchtturm an der südwestlichsten Spitze des europäischen Festlandes.

Mächtig windig aber wie versprochen mit einer schönen sich zur Ruhe begebenden Sonne. 

0 Kommentare

Carrapateira und mehr...

mehr lesen 0 Kommentare

Eine Runde über den Monte Clérigo

mehr lesen 0 Kommentare

Aljezur

mehr lesen 0 Kommentare

Odeceixe-Mar

mehr lesen 0 Kommentare

Odemira

mehr lesen 0 Kommentare

Cabo Sardao

0 Kommentare

Almograve Praia

mehr lesen 0 Kommentare

Vila Nova de Milfontes

mehr lesen 0 Kommentare

Porto Covo

mehr lesen 0 Kommentare

Sines

mehr lesen 0 Kommentare

Arvore do Assobio

mehr lesen 0 Kommentare

Die bessere Idee...

Lissabon Teil 2

mehr lesen 0 Kommentare

Wir lassen uns chauffieren...

Mafra - nicht nur ein guter Platz, um ein, zwei Regentage gut zu überstehen (zumal es hier sogar gratis Strom gibt), sondern auch praktisch für einen Ausflug per Bus, weil die Haltestelle gleich nebenan ist. Auf die Idee haben uns die Nachbarn gebracht, die von hier aus nach Lissabon fahren. Könnten wir auch machen oder? Wir sind uns noch nicht ganz im Klaren, welchen Weg wir weiter Richtung Süden nehmen wollen. "Rechts" rum, an der Küste entlang, direkt durch die Hauptstadt, oder "links" rum in einem größeren Bogen über den Tejo...

 

Wir lassen jetzt mal unsere Villa stehen und nehmen den Bus!

 

mehr lesen 0 Kommentare

Wave-Watching

mehr lesen 0 Kommentare

Salir do Porto/Sao Martinho

0 Kommentare

Noch eine Küstenbilderflut!

Von Peniche bis zum Lagoa d´Obidos

mehr lesen 2 Kommentare