Die nächsten Beeren...

... sind jetzt bereit, geerntet zu werden. Vogelbeerbäume (Eberesche) gibt es hier überall. Wir haben uns schon öfter gefragt, ob das nicht eine gute Marmelade abgeben würde. 

Klar ist schon mal: sie sind nicht giftig, nur können sie roh verzehrt Unannehmlichkeiten in Magen und Darm erzeugen. Beim Kochen wird jedoch die Parasorbinsäure zu Sorbinsäure umgebildet, die gut verträglich ist und wodurch die Beeren weniger bitter schmecken. Diese Umwandlung wird auch durch Frost begünstigt.

 

Das wüssten wir zwar schon länger, probiert haben wir´s aber noch nie. Na ja, in Tirol sind die Vogelbeeren ja von den Schnapsbrennern heiß begehrt! Womöglich haben die das Gerücht von der Ungenießbarbeit in Umlauf gebracht... damit keiner auf die Idee kommt, ihnen die Beeren wegzuschnappen.  😉

 

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Der erste Frost...

Hundesitting bei Freunden

Die zwei Mädels sind mal kurz in die Steiermark geflogen und wir hüten für ein paar Tage Haus, Hof, zwei Wellensittiche und diese kleine Maus.

 

Eine Gelegenheit, wieder mal das Leben in einem richtigen Haus zu testen... mit großer Küche, großem Tisch zum Arbeiten, großem Garten mit Rasen, der gemäht werden will und viiiiel Holz, das zum Hacken bereit liegt! 

 

Vor allem aber: mit einem schön lauschigen Kaminfeuerchen! Die Abende und Nächte werden nämlich schon langsam kühl hier in Schweden...

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Natur-Detailblicke

Wo ist der nächste See?

Weit jedenfalls nie! Man fährt grade mal ein paar Kilometer weiter und hat schon den nächsten im Blick...

 

Facts:

Es gibt fast 100.000 Seen, die größer als 1 Hektar sind (repräsentieren gemeinsam etwa 9 % der Landesfläche Schwedens).

Dazu kommen noch 80.000 kleinere!

Der größte See Schwedens ist der Vänern  (5.648 km2 und 153 Milliarden Kubikmeter Wasser).

Und nur 6 Gemeinden in Schweden haben keinen See! Pech aber auch! Obwohl - das macht sie ja eigentlich direkt schon wieder zu etwas Besonderem ;-) ... 

Quelle: See-Register/www.swedish-translator.de

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Die gemütlichste Kirche die wir kennen...

... wurde 2006 von der Zeitschrift "Aret Runt" auch zur schönsten Kirche Schwedens gekürt.

 

Die Rede ist von der im Jahr 1635 eingeweihten Ljusnarsberg-Kirche in Kopparberg, einer Holzkirche ganz im Stil der schwedischen Häuschen, komplett mit Holzschindeln überzogen und mit der klassischen Falun Rödfärg gestrichen.

 

Eine besondere Ausstrahlung und Atmosphäre fanden wir aber im Inneren vor. Irgendwie ganz anders als die Kirchen, die wir im Laufe der Zeit auf unseren Reisen bisher kennen lernen durften. Vielleicht weniger erhaben, weniger monumental, dafür umso mehr ein Raum, in dem wir uns auf Anhieb wohl fühlten, der Wärme und Geborgenheit vermittelt. Für unser Empfinden entspricht so ein Raum viel mehr dem Begriff Gottes-Haus. Einladend, heimelig, mit einem besonderem Charme und auf eine gewisse Art gemütlich... und zugleich auch beeindruckend schön.

 

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Wir brauchen Wasser...

... und das so ungefähr ein Mal pro Woche, wenn wir sparsam damit umgehen. Eigentlich ganz schön wenig, was wir so brauchen! 80 Liter zum Kochen, Geschirr spülen, zum Trinken (haben einen Filterapparat für Trinkwasser) und natürlich waschen wir uns auch hie und da mal 😉, was nicht so oft nötig ist, wenn man an fast jedem Übernachtungsplatz in einen See hüpfen kann! 

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Wolkenschauspiel

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Västervik und eine von 5000...

 

Ganz im Osten von Smaland,

Stadt und Badeort,

mit einem 70 Kilometer langen Küstenstreifen

und rund 5000 Inseln...

und laut Västerviks Touristeninfo

mit den

schönsten Schären Schwedens! 

 

Aus unserer Sicht auf jeden Fall ein nettes Städtchen in 

außergewöhnlich schöner Lage! Diese Küste hat es uns 

echt angetan. Faszinierend schön diese runden Felsen

überall im Wasser verstreut...

 

 

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Spätsommerliche Strandtage...

 

Was für ein Geschenk, so sommerliche Temperaturen Ende August, damit haben wir gar nicht mehr gerechnet.

 

Umso mehr genießen wir die (vorläufig wohl) letzten Badetage an der bezaubernd schönen Schärenküste Südschwedens, in der Gegend um Oskarshamn um genau zu sein.

 

 

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Wieder am Meer...

Wir hüpfen von raus aus dem schwedischen Wald und düsen auf direktem Weg an die Ostseeküste.

 

In Kalmar waren wir ja schon mal kurz auf dem Weg nach Öland. Ein nettes Städtchen übrigens, und im ausgedehnten Gewerbegebiet findet man so ziemlich alles, zum Beispiel - wie bei unserem letzten Besuch dringend nötig - Baumärkte! Diesmal laden wir hier unsere Internet-Karte wieder auf und verbringen eine Nacht etwas außerhalb am Strand mit Blick auf die imposante Öland-Brücke.

 

Ein guter Platz für eine ruhige Übernachtung nah an der Natur und beste Bedingungen für ein paar Fotos vom Sonnenaufgang am nächsten Morgen...

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Die Villa reist weiter...

Vier Wochen haben wir an diesem idyllischen Fleckchen verbringen dürfen, wunderschön gelegen auf dem Land im schwedischen Süden, haben gemeinsam gewerkelt, gekocht, geschlemmt, gefeiert, gelacht und philosophiert, die Umgebung erkundet, geradelt und auf dem SUP balanciert, in Loppis gestöbert, nette Menschen kennen gelernt und ein wenig Einblick in das Leben in diesem Land gewonnen.

 

Jetzt wird es Zeit, uns und unsere Villa wieder mal in Bewegung zu setzen und noch ein paar schöne Flecken in Schweden anzusehen. Nein Gini, musst nicht traurig sein, wir kommen ja wieder... schon in zwei Wochen.

 

Bussi und ein herzliches Danke an Steffi und Isa! Für inspirierende Gespräche, ansteckende Kreativität, gemütliche Kaffee-Pausen im Garten (mit lecker Kuchen von Steffi!), Wohlfühl-Abende vor dem Kamin und vieles mehr - aber vor allem für das "Wie-Daheim-Gefühl"!!!

 

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Im roten Haus im Wald...

 

...leben zwei ganz liebe Mädels, die sich nach fast Jahren unterwegs im Wohnmobil hier im schwedischen Süden niedergelassen haben.

 

Kennengelernt haben wir uns auf einem Womo-Parkplatz in Südfrankreich und es sollte nicht bei dieser einen Begegnung bleiben...

Tja, und jetzt stehen wir hier bei den beiden "im Garten" und sind richtig angesteckt von so viel Tatendrang. Sie sind fleißig dabei, das Häuschen zu renovieren, Gartenbeete anzulegen, Bäume zu schneiden, Holz zu hacken... wir helfen hier und da - und sind plötzlich auch im Renovierungsfieber!!

Na ja, in der Villa gäbe es schon so manches, das anstehen würde. Und hier wäre der perfekte Ort, so was anzugehen - mal sehen...

 

Wir fühlen uns jedenfalls pudelwohl hier! Danke für eure Gastfreundschaft!!!  😘 

 

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Rauf nach Schweden

Es gibt ja bekanntlich unterschiedliche Möglichkeiten, nach Schweden zu kommen. Die Mega-Brücke hätte uns schon auch gereizt. Ein kurzer Check im Netz zeigt aber, dass eine Fähre für uns die günstigste ist, vorausgesetzt man ist terminlich etwas flexibel und kann sich einen Tag mit einem preiswerten Angebot aussuchen. Solche gibt es überraschenderweise auch in der Ferienzeit. € 116,- mit einem über 6 Meter langen Wohnmobil von Travemünde nach Malmö, diesen Preis gibt online öfter mal zwischendurch, in unserem Fall: wir sitzen am Donnerstag Nachmittag in Bonn vor dem Computer und wundern uns, dass für die günstige Freitagfähre überhaupt noch Plätze frei sind. Ok, nehmen wir, gebucht! Wieviele Kilometer sind es noch bis Travemünde?! Na ja, müsste zu schaffen sein... nachts fährt es sich bei diesen Temperaturen eh besser, und man kommt entspannter durch den Baustellen-Dschungel auf der Autobahn.

Etwas anstrengend war es am Ende schon, aber wir waren rechtzeitig morgens am Hafen von Travemünde und hatten auf der 9-stündigen Überfahrt jede Menge Zeit für ein ausgiebiges Nickerchen...   

 

P.S. Die Öresund-Brücke kann man viel besser bestaunen, wenn man unten durch tuckert!

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Fedeki

FEDEKI - das jährlich stattfindende Kinderprojekt der Bregenzer Festspiele. Seit nunmehr 16 Jahren ein fixer Termin für uns. Weil´s nicht nur den Kindern Spaß macht!

 

200 Kinder, die in fünf Workshops eine Geschichte in ein buntes Theaterstück verwandeln. Klänge, Bewegung, Farben. Geballte kindliche Kreativität, der Gruppen- und WorkshopleiterInnen einen Rahmen geben. 

 

Das diesjährige Thema:

Die Abenteuer des kleinen Don Quichote

 

Die Kinder, aufgeteilt in fünf Gruppen, basteln sich ihr eigenes Kostüm für die Aufführung (Workshop Kostüm/Maske), lernen ihren "Gruppensong" (Workshop Musik), erarbeiten einen "Gruppentanz" (Workshop Tanz) und gestalten das Bühnenbild und die für das Stück benötigten Requisiten (Workshop Bühne).

 

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Die Donau taucht ab...

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Donaueschingen

Die Donauquelle in Donaueschingen!

 

Wir sind also inzwischen in Baden angekommen und können jetzt den Fuß vom Gas und uns etwas Zeit nehmen... zum Ankommen, Akklimatisieren, zum Verdauen von 2000 Kilometern im Schnelldurchlauf...

und für etwas Kultur - zufällig wird hier an diesem Wochenende das Donauquell- und Gregorifest gefeiert!

 

Netter Stellplatz übrigens, an heißen Tagen besonders angenehm die wunderbaren Kastanienbäume (die Sat funktioniert aus dem selben Grund natürlich nicht) und der angrenzende Park, durch den man in den Ort spazieren kann. (frei für 48 Stunden, V/E an anderem Ort etwas entfernt) 

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Ein paar Tage auf der Straße...

Ein Blick auf den Kalender zeigt: 

 

Es wird höchste Zeit, dass wir uns auf den Weg nach Bregenz machen! Wir legen also ein paar Fahrtage ein und versuchen, zügig voran zu kommen, damit wir pünktlich vor der ersten Ferienwoche dort ankommen. 

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Torre - Serra da Estrela

 

Geschafft! Der Torre ist erwandert! Auf vier Rädern wohlgemerkt😉!

 

Der Aufstieg war zwischendurch mal etwas holprig, und als die Straße plötzlich in eine einspurige Schotterpisten-Hangquerung mündete und das laut Navi 8 km vor dem Ziel, kam erwartungsgemäß einer von uns "ins Grübeln"🤔🤨!

 

War aber nur ein 3 km Zwischenstück und auch nur deshalb, weil wir wieder mal den nicht üblichen Aufstieg gewählt hatten, wir sind nämlich direkt von Unhais da Serra rauf, anstatt eine der drei "richtigen Straßen von den anderen Orten am Fuße des Torre zu nehmen! Mittlerweile sollten wir zumindest skeptisch werden bei "Straße ohne Namen" oder der Tatsache, dass nirgendwo ein Schild anzeigt, wo die Straße hinführt!

 

 

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Unhais da Serra

Die Serra da Estrela liegt auf dem Weg in den Norden, wäre doch schade, nicht mal einen Blick ins "portugiesische Hochgebirge" zu werfen!

 

Wir steuern erst mal Unhais da Serra an, ein kleiner Ort in den Bergen mit einem netten Wohnmobil-Stellplatz direkt am Bach, was bei den aktuellen Temperaturen kein Nachteil ist!

Hier in Unhais wurde der Bach sogar etwas aufgestaut und ein Becken zum Baden angelegt! Tja, das "Bergvolk" ist da wohl nicht so zimperlich und verweichlicht... das Bachwasser hat immerhin gefühlt auf keinen Fall mehr als 15 Grad!! Für unsereins maximal für eine Katzenwäsche und eine Sekunden-Abkühlung geeignet!

 

An diesem Wochenende wurde übrigens die Festa de Sao Joao gefeiert, direkt oberhalb in der "Bach-Strand-Bar"...

Und wir haben uns einen Tag zu lange Zeit gelassen mit der geplanten Bergtour von hier aus, hätten doch mal den Wetterbericht zu raten ziehen sollen, aber sowas vergisst man eben leicht, wenn sowieso meistens die Sonne scheint. Eine, die selber in den Bergen aufgewachsen ist (Sabine) und einer, der sich im Studium jahrelang mit Geographie beschäftigt hat, könnten eigentlich auch darauf kommen, dass ankommende Wolken, die ansonsten ja nicht weiter stören, gerne an hohen Bergen hängen bleiben und so für den berühmten Weitblick von da oben eher hinderlich sein könnten!!! Am Ende waren wir also ein paar Tage länger hier... und haben die Wartezeit mit Arbeit gefüllt... wir sind da ja flexibel!

 

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Erste Brände...

Die Rauchwolke im Hintergrund ließ uns darauf schließen, spätestens als zwei Löschflugzeuge zum Auftanken ankamen, war es klar. 

Diesen ersten größeren Brand haben wir am Stausee von Monsaraz am 8.6 aus der Ferne beobachtet. Inzwischen sind ein paar Rauchfahnen mehr dazugekommen, ein kleinerer Feuerwehreinsatz bei einem typischen "Straßenrandbrand" sowie die Fahrten durch die abgebrannten Gebiete vom letzten Jahr.

Auch haben wir ein paar Alarme live miterlebt.

Es macht etwas mit einem. Es verändert die Aufmerksamkeit und den Blick auf die Umgebung, z.B. beim Aussuchen eines Übernachtungsplatzes.

Es läuft fast automatisch ab: Was umgibt uns? Wald, Eukalyptus, Nadelbäume, Kork- oder Steineichen, hohes Gras, gemähtes Gras? Gibt es Spuren von früheren Bränden? Wieviele Zufahrten gibt es zu dem Platz? Wie ist der Zustand der Straße oder Piste? Gibt es Wasser? Ein Blick genügt, schließlich ist er seit Jahren eingeübt, nur eben jetzt mit einer zusätzlichen Facette. 

Es geht nicht um Angst oder Sorge, es geht um aufmerksames Betrachten der eigenen, sich immer wieder aufs Neue veränderten Umgebung und auch der eigenen Intuition. Was "sagt" uns der Platz, den wir uns gerade ausgesucht haben?

Fühlt es sich gut an oder ist da ein komisches Gefühl bei Sabine oder bei mir, oder uns beiden? Ein schöner Platz... aber doch - genau wegen diesem unklaren Gefühl - weiterfahren? 

Es ist wahrscheinlich der typische Blick von Wohnmobilisten (Nomaden) auf die Welt, der sich mit der Zeit schärft.

Wie gesagt aufmerksam - nicht ängstlich, denn Angst ist zwar ein wichtiger Warner aber ein ganz schlechter Berater!

(Das gilt übrigens für alle Lebenslagen und insbesondere auch für die Meinungsbildung!)

 

Nach den ersten Rauchfahnen und Alarmen haben wir nachgeschaut, ob es ein Informationssystem für Brände hier in Portugal gibt. 

Gibt es!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich über die aktuelle Situation zu informieren.

Website Zivilschutz: www.prociv.pt - auch auf englisch

 

Außerdem gibt es Apps für's Smartphone (unter dem Stichwort "fogos Portugal") alle drei kostenlos:

1) Fogos.pt - unser persönlicher Favorit, funktioniert flüssig mit einfacher, klarer, intuitiver Grafik, nur auf portugiesisch aber das schadet ja nicht! Enthält keine Werbung.

2) Incendios Florestais - im Prinzip ähnlich wie 1 aber mehr mit nerviger Werbung, anscheinend mehr Google basiert

3) Pronto de Situacao - theoretisch die umfangreichste App, hat aber bei mir nicht bzw. nur holprig funktioniert

 

Wie immer bei Empfehlungen: Macht euch selbst ein Bild. Kurz runterladen, ansehen, entscheiden. 

Ach ja und dann wäre da noch eine Offline-Option: 

Die ANO-App mit intergrierter Gefahrenreaktionszeiteinstufung: 

Augen: Sichtung am Horizont: Alles easy! Genug Zeit die Situation einzuschätzen und angemessen zu reagieren.                

Nase: Schnelles umschalten auf erhöte Aufmerksamkeit empfehlenswert. Schnellanalyse zur Unterscheidung von

starkem beißendem Waldbrandgeruch oder Grill vom Nachbarnomaden!

Ohren: Alarmstufe Rot!!! Alles zu Verfügung stehende Adrenalin zuerst!!! ins Hirn (Situationsanalyse) und die Sinnesorgane, dann!!! in Beine oder Reifen ausschütten!

 

Nase in die Luft und Augen am Horizont! 😉

 

 

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Évoramonte

30 Kilometer weiter gleich die nächste Burg auf einem Aussichtspunkt, diese allerdings ist nicht das Interessanteste am Burgkomplex von Évoramonte (leider komplett verputzt). Das Tolle, wie bei zahlreichen anderen solcher Anlagen auf den Hügeln des Alentejo: Man kann sich wunderbar das mittelalterliche Leben rund um die Burg vorstellen. Eine komplette Mauer rund um das Mini-Dorf, das aus zwei Gässchen, einer Kirche, einer Bar und einem Friedhof besteht (das eigentliche Dorf liegt etwas unterhalb am Fuß des Hügels). Und das Beste natürlich auch hier: die fantastische Aussicht!

 

Einen kleinen Parkplatz, der auch für Womos geeignet ist (überraschend eben), haben wir etwas unterhalb der Burg gefunden - und dort ruhig die Nacht verbracht. 

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Évora

 

Man merkt schnell:

Évora ist eine der beliebteren Städte bei Touristen.

 

Rund um den zentralen Platz findet man zahlreiche Souvenirläden, die Diverses in Kork anbieten.

Spätestens am Templo Romano, wo man ein Weilchen Geduld haben muss, wenn man das Schmuckstück mal ohne "Selfie-Smile-Gesicht" verewigen will, ist klar: Asiatische Speed-Europe-Traveler, sehr oft ja in 50er-Gruppen (Busfüllungen) unterwegs, machen nicht nur in Lissabon und Porto halt (hätten wir zugegebenermaßen gar nicht vermutet)!

 

Es gibt hier eben durchaus einige Highlights zu besichtigen!

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Menhire im Alentejo

Davon gibt es allein im Alentejo Central insgesamt 374 - verteilt auf 87 Fundplätzen. Der Alentejo ist auf der iberischen Halbinsel die Region mit der größten Zahl an Menhir-Standorten, hier sind auch die größten Ensembles zu finden und die größten aufgestellten Monolithe. Die Menhire im Alentejo sind fast ausschließlich aus Granit und ähnlichem Gestein, einige davon mit den für die Alentejo-Menhire typischen im Flachrelief ausgeführten Gravuren.

 

Rund um Monsaraz findet man gleich mehrere Menhir-Standorte. Wir haben uns dort etwas genauer umgesehen. Für alle, die Monsaraz ansteuern also der Tipp: schaut euch auch in der Umgebung um. 

 

Auch interessant: direkt unterhalb des Städtchens bietet das Observatorio do Lago Alqueva  Dienstag bis Samstag um 21.30 Uhr einen Blick in den "Dark Sky"-Nachthimmel, mit technischer Ausrüstung und kundiger Anleitung.

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Monsaraz

Eines der bekannteren Städtchen im Alentejo und wohl recht beliebt bei Touristen. Wenn man in der sehr bemerkenswerten eigenen Park-Loge für Wohnmobile unterhalb der Burg die Aussicht genießt, fallem einem notgedrungen auch ein paar Reisebusse mit Touristengruppen ins Auge. Überhaupt ist hier einiges investiert worden in die (durchaus gelungene) Gestaltung von ausreichend Parkplätzen für Besucher und Busse. Das gilt übrigens auch für den Praia Fluvial unterhalb des Hügels, mit Badestrand, Sonnenschirmchen und Strandrestaurant. Der riesige Parkplatz wird sich aber wohl erst in der Hauptsaison füllen, wir standen am nächsten Tag nach unserer Sterngucker-Session im Observatorio nebenan recht einsam dort ;-)

 

Attraktiv ist das Minidörfchen mit Burg auf dem Hügel schon. Das Beste daran ist aber definitiv der fantastische Ausblick in alle Richtungen, auf der Ostseite mit dem fotogenen Lago de Alqueva garniert.

 

Wir hätten abends den Blick in die Weite und den Sonnenuntergang gerne bei einem Gläschen Alentejo-Wein genossen - leider war aber nach 20 Uhr so gut wie alles zu, und das einzige offene Restaurant wollte uns kein Gläschen gönnen ohne was zu essen. Hhm, hat uns doch überrascht, vor allem wenn alle die essen sowieso drinnen sitzen und draußen alle ungedeckten Tische leer sind! Außerdem war im ganzen Örtchen fast niemand mehr unterwegs. Tja, dann eben auf der Womo-Terrasse! 

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Terra com Alma

Manchmal ist es schon von Vorteil, sich über aktuelle Veranstaltungen der Region, in der man grade unterwegs ist, zu informieren. An diesem kleinen Städtchen wären wir sonst wohl einfach vorbei gezuckelt, obwohl der Name an sich vielleicht schon unsere Aufmerksamkeit erregt hätte.

 

Cuba also, das portugiesische, und wer jetzt spontan an die Karibik denkt, liegt gar nicht mal ganz so falsch... aber das ist eine andere Geschichte, die wir hier unverhofft erfahren durften - nachzulesen im letzten Blogeintrag zum Thema Columbus.

 

Angelockt wurden wir aber von einer interessant klingenden Veranstaltung, bei der es um das Singen geht, vor allem um den als Weltkulturerbe anerkannten 

Cante Alentejano.

 

 

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Columbus - ein Portugiese?

Da steht er, Christophorus Columbus, dem Winde trotzend und in die Ferne schauend,  welcher 1492 für Kastilien (Zentralspanien) Amerika entdeckte, geboren in der Republik Genua (Norditalien) um 1451. 

So haben wir das doch gelernt und das war unser Wissensstand, bis wir vor einer Woche in Cuba vor dem Herrn Seefahrer, also seinem in Bronze gegossenen Abbild (ist das überhaupt sein wahres Abbild?), standen. Aber was macht er bzw. seine Statue in Cuba, also in der portugiesischen Stadt Cuba? Ok, ich hatte mich schon gefragt, ob da nicht irgend eine Beziehung zur gleichnamigen Karibikinsel bestehen könnte, auf das waren wir jedoch nicht gefasst. Sollte das, was wir in der Schule gelernt haben, tatsächlich größtenteils falsch sein? Nun ja, nach unserem Besuch im Cristovao Colon Centre bleibt nur noch gesichert, dass Columbus (ist das überhaupt sein richtiger Name?) gelebt hat,  mit dem Schiff über den Atlantik geschippert ist, in der Karibik war, wieder zurück kam und diese Reise mehrfach wiederholt hat und außerdem zum wahrscheinlich berühmtesten Seefahrer aller Zeiten geworden ist (zumindest in der westlichen Welt, ob zum Beispiel unter anderen die Polynesier das genauso sehen ist mir nicht bekannt). Alles was seine Person und Herkunft betrifft, ja sogar in wessen Auftrag er wirklich handelte, ist mit berechtigtem Zweifel zu betrachten. Die erste Überraschung war, dass es überhaupt Zweifel an der gängigen Geschichtsschreibung über Columbus gibt und das nicht zu knapp und auch nicht erst seit gestern, eher schon seit Ende des 19ten Jahrhunderts. Seither schon streiten sich die Gelehrten und einige Städte um die Herkunft des Seefahrers und es gibt viele Thesen, Entdeckungen, Erklärungen und Zweifel.

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Those days...

Es gibt Tage, an denen du spürst, du brauchst Ruhe, dein Körper bewegt sich in Zeitlupe und will einfach nur schlafen. Nebelschwaden in deinem Kopf lassen nur mit Mühe einen klaren Gedanken zu. Ok. Eigentlich hätten wir uns einiges vorgenommen für diesen Tag. Da wär noch ein Blog zu schreiben, ein paar Yogi-Anhänger zu drehen... tja, da könnte man jetzt "durchbeißen", trotzdem das geplante Programm abspulen, mit extremem Kraftaufwand und am Ende einem wenig befriedigenden Ergebnis.

Das müssen wir aber nicht! Wir haben uns die Freiheit genommen, solchen Signalen unseres Körpers Beachtung zu schenken. Dem, was da im Hintergrund abläuft, sei es ein Thema auf Seelenebene, das grade bearbeitet wird oder etwas physisches, das in dem Moment versucht, alle Abwehrkräfte zu bündeln, den Raum zu geben, der nötig ist. Es ist nie einfach, im Spannungsfeld von Altbewährtem und neuer Erkenntnis die Balance zu halten. Wie viel des Alten ist noch nützlich, was überholt, was vom Neuen kann schon umgesetzt werden, wozu ist man noch nicht bereit.

Eines wissen wir inzwischen aus mehrfacher Erfahrung: innezuhalten, stehen zu bleiben, wenn das eigene System es verlangt, ganz gleich aus welchem Grund,  ist kein "spiri-eso-schön-wenn-man-Zeit-dafür-hat-blabla"!

Am Ende hat es sich immer gelohnt!

Chillen am See

Na ja, nicht nur chillen...

Aber auch zum Arbeiten ist das der beste Platz, den wir uns im Moment vorstellen können. An einem der zahlreichen Stauseen (Barragem) im Alentejo. Wir genießen das Wetter total, allerdings ist man bei gut 30 Grad im Schatten doch etwas produktiver, wenn die Villa unter einem Baum stehen darf. Nebenbei ist es einfach herrlich, wenn man zwischendurch immer wieder mal in den See hüpfen kann, um sich zu erfrischen. Das Wasser hat - zumindest im Uferbereich - sicher um die 25 Grad! Für uns genau richtig. PERFEITO!

Beja - Hauptstadt des südlichen Alentejo

Wir brauchen wieder ein Postamt, um ein Päckchen los zu schicken. Da wir vermuten, dass es in den kleinen Postämtern in den Dörfern länger dauert, haben wir Beja angesteuert. Es ist die Hauptstadt im Baixo Alentejo. Nebenbei blickt die Stadt auf eine bewegte Geschichte zurück und so können wir das Ganze mit einer unserer eher seltenen Stadtbesichtigungen (Großstädte meiden wir ganz gern) verbinden. Da kommt so eine kleinere Stadt wie Beja  (um die 20.000 Einwohner) gerade recht. Wichtiges Kriterium bei einer Stadtbesichtigung für uns ist natürlich die Möglichkeit mit dem Wohnmobil zu parken bzw. im besten Fall angenehm zu übernachten. Dazu mehr weiter unten.

Wir steuern erst mal das Einkaufszentrum an, denn es ist  Mittag und wir sind beide hungrig (solche existeziellen Bedürfnisse sollten besser schnell befriedigt werden, sonst könnte es ungemütlich werden!).  Mit Hunger einkaufen ist ja schon schlecht! Mit Hunger an der Frischetheke stehen und sich entscheiden müssen zwischen herrlich duftendem Frango, Bergen von frittierten Sardinen und anderen Meerfischen und den kleinen frittierten Häppchen, die so typisch sind für Portugal, ist alles andere als einfach und daher kommt von allem etwas mit, okay außer das Hühnchen, da hat Sabine ihr Veto eingelegt.

 

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Fonte Férrea

und ein neues Spielzeug

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Und dann hau ich mit dem Hämmerchen...

Wenn der Kühlschrank streikt....       von Armin

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Cerro de Sao Miguel

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Maios na Aldeja Santa Rita

Die Maios oder Maias  sind eine der vielfältigen Traditionen rund um den ersten Mai, wie man sie in ganz Europa finden kann (Maitanz, Maibaum...). Auch in Portugal gibt es in den verschiedenen Regionen unterschiedliche Bräuche. Von blühenden Ästen (z.B. Ginster), welche in die Eisenbeschläge von Fenstern (Blendläden), Türen und Toren gesteckt werden, bis zu den mit Blumenkränzen geschmückten Mädchen im weißen Kleid. Die Ursprünge dieser Bräuche verlieren sich in der Zeit. Viele kommen aus heidnischen Riten rund um die Fruchtbarkeitssymbolik des Frühlings und wurden in Folge der Verbreitung des Christentums diesem angepasst. 

Die Maias oder Maios, wie man sie in der Algarve findet, helfen die Dörfer vor herumziehenden bösen Geistern zu schützen. 

 

In Santa Rita wurde diese Tradition vom CIIP  wiederbelebt. Das Centro de Investigação e Informação do Património de Cacela  ist ein Kulturverein, in dem drei engagierte junge Frauen (zwei Archäologinnen und eine Soziologin) daran arbeiten, die alten, teils etwas in Vergessenheit geratenen Bräuche und altes Handwerk, also das kulturelle Erbe der Region, wieder zu beleben. 

Im Bild sieht man eines der Beispiele, wie gut ihnen dies gelingt. Die Decke, die der Maia wie eine Schärpe umgelegt ist,  wurde in Gemeinschaftsarbeit durch die Dorfbewohner (in der Realität: die Frauen! im Dorf) geschaffen. Und vor wirklich jedem Haus des Dorfes sitzt eine originelle Figur mit einem dazu passenden Spruch oder Gedicht. Eine wirklich gelungene Initiative, bei der, wie uns mit einem Strahlen in den Augen berichtet wurde, mit viel Freude und Engagement mitgearbeitet wurde und die durch die zahlreichen gemeinsam verbrachten Stunden nebenbei auch die Dorfgemeinschaft gestärkt hat. 

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Mini-Markt in Santa Rita

Der Mercadinho do Primavera, der am schon für Anfang April in Casela Velha geplant war, wurde ja wetterbedingt um einen Monat verschoben, also auf kommenden Sonntag. Nachdem wir uns dafür angemeldet hatten, wurden wir von den Veranstaltern dann auch zu diesem kleinen Markt in Santa Rita eingeladen, der die Veranstaltung der Maios en aldeja  (mehr dazu im nächsten Blog) mit ein paar Ständen abrunden soll.

 

Ein beschauliches Dörfchen, ein paar Leute kennen wir schon vom Makramé-Workshop im April. Einige der  Dorfbewohner scheinen sich auch an uns zu erinnern, vielleicht auch an unser doch sehr unauffälliges Womo, das da schon wieder an der kleinen Straße parkt?

Unauffällig ist ja sowieso immer schwierig in kleinen Dörfchen ;-)..., hier jedenfalls fühlen wir uns auf Anhieb wohl und willkommen, wie übrigens sowieso fast überall in Portugal.

Zum Marktwetter: HEISS!! Die meisten verbringen so einen perfekten Frühsommertag lieber am Strand... ;-)

 

 

Minen-Fotoshooting

Mina de Sao Domingos

Im historischen Bergbauort, der im sogenannten Iberischen Pyrit-Gürtel liegt, haben bereits die Phönizier Kupfer, Gold und Silber aus dem Erz gewonnen. In der Zeit des Römischen Reiches wurden bis in eine Tiefe von 40 Metern geschätzt rund 750.000 Tonnen Kupfererz abgebaut. 

 

Der industrielle Bergbau begann 1858 und verhalf dem kleinen Ort zu Wohlstand. Bis 1966 wurden hier geschätzt 25 Millionen Tonnen pyrithhaltiges Gestein mit 1,25 Kupfer-, 2 - 3 % Zink- und ca. 45 % Schwefelgehalt gefördert.

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Mértola

Eine Stadt an der Guadiana mit Ausblick auf die grünen Hügel des Alentejo und Einblick in die wechselhafte Geschichte mit zahlreichen historischen Monumenten, Ausgrabungen und Museen.

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Marktleben

Heute ist es soweit.

 

8:30 Uhr

 

Wir packen unsere Sachen und

gehen los Richtung Hauptplatz von

Vila Real de Santo Antonio,

wo wir um 9 Uhr mit der Frau

von der Associacao Cultural

verabredet sind.

Sie möchte sich unsere Sachen

anschauen und dann entscheiden, 

ob sie zum Markt passen. 

 

Natürlich gefallen ihr unsere Sachen ;-).

Wir bekommen einen Tisch mit einem

"Schirmchen" und fangen an, den Stand

zu bestücken. 

 

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Frühling im Algarve-Hinterland

Ein Meer aus blühenden Zistrosen bei Pereiro...

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Lösungsbasteln

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San Lúcar de Guadiana

Festival do Contrabando

Das Schmuggler Fest von Alcoutim (P) und Sanlúcar (E) erinnert an Zeiten, wo es in Europa noch echte Grenzen gab. Erdachte bzw. meist blutig erstrittene Linien, welche die Menschen trennten. Mancherorts verstärkt durch natürliche Grenzen, so wie zwischen Alcoutim und Sanlúcar durch den Fluss Guadiana. Oft genug wurden diese Grenzen von den Obrigkeiten festgelegt, ohne auf die lokale Bevölkerung Rücksicht zu nehmen. Doch zu allen Zeiten gab es Menschen, die aus den verschiedensten Gründen Grenzen nicht akzeptiert haben. Zum dritten Mal wird hier nun ein Fest gefeiert, welches den Schmugglern gewidmet ist,  jedoch vielmehr alle Grenzgänger feiert, ganz gleich ob es um Materielles (Waren), um Kultur, um Ideen oder Gefühle (Liebesbeziehungen) ging. In einer Zeit, wo die Rufe nach Grenzen und Abgrenzung wieder lauter werden, bekommt ein solches Fest eine weiter gefasste, übergeordnete Bedeutung, derer sich die Veranstalter durchaus bewusst sind und die auch gewollt ist. So liegt ein Element, eine Attraktion bei diesem Fest 

ganz besonders im Focus der Aufmerksamkeit und wird zum Symbol:

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Makramé

von Armin

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Casela Velha

Praia Fabrica

bei Casela Velha

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Blumen und Kultur

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Sonne, Strand und Sommerfeeling...

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Die richtige Kulisse...

Neue Sonnen sind aufgegangen... und suchen ein Plätzchen, wo sie im richtigen Licht strahlen können.

 

Nicht ganz so einfach... für uns zumindest. Im Freiluftstudio gefällt´s uns eindeutig am besten. Allerdings... na ja, das Übliche: Hintergrund, Wind, Sonnenstand... 

Komischerweise macht grade die Sonne (wie unpassend für dieses Fotomotiv!) Kopfzerbrechen. Die wird vom Glanz so stark reflektiert, dass die Schmuckstücke fast nicht scharf zu stellen sind. Tja, wir brauchen wohl noch ein Weilchen bis wir unsere Kamera im Griff haben. 

Immer am Lernen also... übrigens auch, was das ganze Socia-Media-Thema betrifft. So schwer kann das doch nicht sein, könnte man denken. Aber auch in diesem Bereich geht uns fast täglich ein neues Lichtchen auf. Aktuell sind wir dabei, uns nach einer App umzusehen, die uns beim Organisieren hilft. Kann ja nicht angehen, dass wir so viel Zeit vor Computer und Handy sitzen!

Immerhin verbringen wir unsere Zeit lieber damit, neue schöne Dinge zu kreieren...

 

... und natürlich zwischendurch auch mal den Strand vor unserer Haustür zu genießen!!!  - dazu mehr im nächsten Beitrag :-)

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Branding DIY

Das Thema Logo hat uns bekanntlich ja schon beim Entwickeln einige Überlegungen (und Nerven) gekostet. Nun soll es endlich auch auf unsere Villa! Aber wie? Von Experten drucken lassen (Folie)? Oder versuchen wir´s wie üblich selber? Klar, letzteres. Aber wie könnte das gehen? Schablone? Oder Aufmalen? Und mit welcher Farbe, d.h. Lack pinseln oder Spraydose oder.... so viele Fragen... da kann es schon mal länger dauern...

 

Nachdem beim Abziehen unseres alten Folien-Logos klar war, dass die Heckklappe vorher einen neuen Anstrich benötigt, haben wir gleich ein bissl rumprobiert, Farben getestet, Schrift, Anordnung... und wieder weggeschliffen. ;-)

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Alcoutim

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Dancing in the wind...

2moveon.eu
2moveon.eu

Wie könnten wir denn jetzt am besten die neuen Mobiles auf ein Bild bekommen? Also die zu Fotografieren ist echt eine Herausforderung.

 

Erst mal muss man den richtigen Platz finden. Das könnte sich hier ausgehen! Praktisch, da drüben liegen Schirmständer herum. Eine Stange haben wir dabei. Leine spannen (so hoch dass ich natürlich ohne Stockerl nicht mehr ran komme!). Aber nein, auf der anderen Seite - da ist der Hintergrund besser, heißt in diesem Fall da ist quasi keiner, also bis auf den Himmel ;-).

 

Und wo steht die Sonne grade? Aha, hat sich hinter der einzigen Miniwolke am Himmel versteckt! Kommt schon wieder...

 

Nach einer Stunde... - gut, wir wären dann soweit.

 

Bloß haben den Faktor Wind nicht so recht im Griff. War doch ganz ruhig bisher! Nur dass für so leichte Hängerchen schon das leiseste Lüftchen reicht um sie zum Tanzen zu animieren. Und außerdem drehen sich die Muscheln immer sofort nach Lee (logisch, ist ja wie ein kleines Segel) - bloß da ist nicht die Sonnenseite!!! Pustedinger! 

 

Na ja, Windspiele eben, wie der Name schon sagt..., da kann man nichts anderes erwarten...

 

Am Ende, nach drei Stunden mit vielen erzwungenen witterungsbedingten Pausen und vielen Streckübungen, sind dann doch einige brauchbare Bilder entstanden. Zu sehen in unserem Shop..., drüben auf der anderen Seite ;-)        

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Auf-, um-, weg-, ausräumen...

Höchste Zeit - weil das Aufräumen hin und wieder etwas gründlicher sein darf, Stichwort Frühjahrsputz. Da wird dann auch die Matratze gelüftet, Überzüge gewaschen, in Ecken geputzt, die beim normalen Aufräumen unangetastet bleiben. 

 

Höchste Zeit aber auch deshalb, weil uns beim Öffnen der hinteren Schränke schon so manches Teil entgegen segelt ;-) - in den Tiefen (recht unzugänglich und unbequem aufzuräumen) verschwindet nach einer gewissen Zeit so einiges, vor allem wenn´s schnell gehen soll beim Wegräumen! 

 

Und wenn man mal anfängt - ihr kennt das sicher...

Jedenfalls tauchen dabei auch wieder Utensilien auf, von denen wir gar nicht mehr wussten, dass wir sie besitzen,  von denen wir jetzt aber sicher wissen, dass wir sie nicht brauchen! Weg damit!

 

Höchst passend der Zeitpunkt für diese Aktion - wir stehen nämlich für ein paar Tage in Manta Rota  (genug Platz rund um die Villa zum Wäsche aufhängen, Sachen rausstellen, Wassernachschub, eine Waschmaschine um die Ecke) und warten auf eine Lieferung, die wir an die Touristen-Info dort adressieren durften. Und das Blühen rundherum ist doch ein passender Rahmen für einen Frühjahrsputz!

 

 

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