Spaniens Südwesten...

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Tarifa

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Gibraltar Rock

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Total relaxed...

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Schnee können wir auch!

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Sierra Mágina

Zaragoza

von Armin

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Úbeda

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4 Tage durch Spanien

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Die ersten Tage im neuen Jahr...

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In einem Rutsch durch Spanien

Über die Autovia de Castilla,

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Hórreos

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Tui

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Ruta do Vino do Ribeiro

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Aufheizen...

Auch hier in den Bergen von Galizien hat es merklich abgekühlt, seit ein paar Tagen ist das Wetter wechselhaft, zwischendurch immer wieder Regen. Macht aber nichts! Wir sitzen nämlich in der heißen Wanne! Herrlich! Eines der wenigen Dinge die wir ab und an vermissen. Aber wir haben eine gefunden, eine wunderschön angelegte Therme direkt am Fluss und frei zugänglich, ganz in der Nähe von Ourense am Mino.

Und davon gibt es hier gleich mehrere. Wirklich ein bemerkenswertes Angebot! Die In-Door-Thermen-Anlagen sind übrigens auch ausgesprochen günstig. Und die ca. 10 km lange Thermen- und Quellen-Runde am Mino ist eine tolle Spazier-, Lauf- und Radstrecke!  

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Arte Rupestre

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Gewittersturm am Ende der Welt

Zugegeben, klingt schon etwas dramatisch. Aber es hat sich auch dramatisch angefühlt, zumindest für mich. Der Platz am Cabo Fisterra wie aus dem Bilderbuch, direkt an den Klippen, etwas weiter drüben in Sichtweite der Leuchtturm. Besser geht´s nicht! Außer es zieht ein Gewitter auf, der Regen peitscht an die Fenster, der Donner grollt (klingt hier irgendwie anders, dumpfer, liegt das am Meer?), es kommt näher, wird stärker. An Schlaf ist nicht mehr zu denken. Wenn´s wenigstens schon hell wäre, würde logischerweise zwar nichts ändern aber ich fände es angenehmer. Wir sitzen vorn in der Veranda und beobachten das Szenario, Gedanken kreuzen im Kopf (keine Bäume ringsum, nur Felsen, wir stehen etwas unterhalb, sind nicht der höchste Punkt, außerdem ist da ja noch der Leuchturm...) und plötzlich: ein Blitz direkt in den Faro, ein lauter Knall, und Licht aus!! Armin ist begeistert! Hat noch nie einen Einschlag live gesehen. Ich auch nicht, kann aber gut darauf verzichten (außer ich sitze in einem richtigen Haus mit Blitzableiter!). Das Licht im Leuchtturm ist übrigens bald wieder aufgeleuchtet, die haben hier ja sicherlich auch einen Blitzableiter ;-).

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Santiago de Compostela

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A Coruna

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Miradors und Faros

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Cabo de Bares

Saludos desde el punto mas norte de España

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Elefanten von oben

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Bilbao

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Getxo

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Strand bei Getxo

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Costa Vasca

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Monte Jaizkibel

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Sabinanigo bis Puerto Portalet

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Calatayud - Sabinanigo

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Puerto Lapice - Calatayud

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Almerimar bis Puerto Lapice

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Ab durch die Mitte...

Ab Anfang April sind wir am Gardasee gefragt, wir entscheiden uns also, wieder ein Stück nordwärts zu ziehen. Und weil wir vom Landesinneren Spaniens noch nicht viel gesehen haben einfach mal in der Mitte durch...

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Giraffenbad

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Strandzeit

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Bei Pedro...

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Rund um "Cabo de Gata"...

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Durch die Rambla...

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Es hoppelt und fliegt...

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Los jetzt!

Wie üblich, wenn wir uns mal irgendwo länger niedergelassen haben (d.h. in unserem Fall länger als 3 Wochen) fängt es an, im kleinen Zeh zu jucken. Irgendwas zieht uns dann weiter. Und andererseits ist es meist doch nicht so leicht, sich wieder in Bewegung zu setzen. Da kommt uns die Nachricht von Bekannten grade recht! Die sind ein paar Kilometer weiter auf einem anderen Stellplatz! Eine gute Gelegenheit für einen Ortswechsel!

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Der Frühling...

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Wenn die Sonne...

... seltsam hinter einem Schleier verborgen bleibt und so eher an den Mond erinnert, wird sie wohl von einem Gruß aus Afrika am Strahlen gehindert. Ein kurzer nächtlicher Regenguss macht die Luft wieder klarer - und bestimmt das Programm für den Tag: putzen ... für alle die ein lichtdurchflutetes Zimmer mögen (durch das Dachfenster kommt kaum noch Licht durch), für alle die gern den Durchblick haben (aus ihren Fenstern), für alle deren Solaranlage Strom liefern soll...

 

 

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Die Wüste lebt...

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Immer noch da...

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AC Indalo

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Villaricos - schöner Strandplatz und schöne Steine!

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Ein Traumplatz am Strand...

Kaum zu glauben dass es noch solche "Freisteh-Plätze" gibt!

Man weiß ja oft nicht so genau ob es nun erlaubt ist oder nicht, es sei denn man trifft auf eines der vielen Womo-Verbotsschilder. Davon ist hier nichts zu sehen! Nur ein großer Parkplatz, ein Restaurant im Winterschlaf, und weiter oben noch ein Strand-Parkplatz mit Aussicht. Und was für eine Aussicht! Immerhin scheint die Womo-Besiedlung hier üblich zu sein, jeden Morgen kommt nämlich der geschäftstüchtige Bäcker mit frischem Brot vorbei.  

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Nachwirkungen...

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Regentage in Marina

Na immerhin kein Schnee! Nur mal kurz zwischendurch verwandeln sich die Regentropfen in Graupel oder schneeähnliche Gebilde. Ganz anders weiter landeinwärts! Da wo wir noch vor ein paar Tagen waren, auf der Finca Caravana, soll es richtig schön geschneit haben! Das haben wir ja "leider" verpasst! Wir sitzen das ungemütliche Wetter auf dem Stellplatz in Marina aus, den wir im letzten Jahr sechs Wochen gehütet haben. Bis auf eine kurze Radltour zum Einkaufen (gut erwischt in einer Regenpause) verbringen wir die meiste Zeit drinnen und "werkeln" von uns hin.

 

Der Stellplatz hat übrigens seit Anfang des Jahres neue Gastgeber: Gabi und Klaus, zwei ganz Liebe! Voller Ideen und Tatendrang! Zwei mit denen wir stundenlang quatschen könnten:-)! Die "Nach-wie-vor-Besitzer" haben wir natürlich auch noch besucht, in ihrem Häuschen nicht weit entfernt. Die zwei genießen die "neue Freiheit" und werden demnächst wohl wieder öfter mit ihrem Wohnmobil unterwegs sein:-).   

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Finca Caravana

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Windfans...

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Armins Nachtgeschichten

Es gibt eben Orte...

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Andorra...

...besteht hauptsächlich aus hohen Bergen, dazwischen geht es durch ein sehr enges Tal mit ein paar Ausbuchtungen, in denen Einkaufszentren, Hotels und Tankstellen Platz finden, alle in überdurchschnittlich hoher Zahl natürlich - auf Grund der niedrigen Steuern eben beliebtes Ziel für Shoppingtouristen. "Samnaun" für alle im Grenzgebiet und "Durchlauftouristen". Klar, Andorra hat auch Schifahrern und Berg-Liebhabern einiges zu bieten, uns aber eher weniger. Im Klartext: möglichst zügig durch und auf dem Pass endlich wieder Ruhe. Stressfrei parken, durchatmen und Blick in die Weite!  

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Parc Natural de l´Alt Pirineu

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Es gibt Tage...

... an denen man fast nicht hinterher kommt, das Landschaftsbild wechselt, vom Sandstrand ins trockene Hinterland, von Hochebenen in beeindruckende Schluchten in den Pyrenéen, Eindrücke fluten auf uns ein, der Fotospeicher der Kamera geht über ...

 

Da kommt uns dieser ruhige Platz am See gerade recht. Heute bleiben wir mal "zu Hause" und gönnen unseren Sinnen eine Pause. Zeit, die gesammelten Fotos zu sortieren, die Erlebnisse im Tagebuch festzuhalten... 

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In die Pirineos

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La Roca dels Moros

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San Juan

Schon den ganzen Abend knallt es am Strand. Immer wieder einzelne Raketen, Böller... ist das hier üblich? Oder gibt es vielleicht einen speziellen Anlass? Man klärt uns auf: Heute wird San Juan gefeiert. Aha, deshalb also das Feuerwerk. Bis das losgeht setzen wir uns an das Strandmäuerchen... bis plötzlich Trommeln an unser Ohr dringen! Was ist das denn? Und wo? Wir springen auf (ich vor allem - wie immer wenn ich Trommeln höre!) und bewegen uns in Richtung Musik. Nicht weit von hier ist richtig was los (wo kommen denn plötzlich die vielen Menschen her?), maskierte Feuersprüher, eine coole Trommler-Truppe, Feuerartisten, interessante Drachenkopf-Gestalt... der Zug bewegt sich funkensprühend und lautstark in Richtung Strand, wo ein Riesenfeuer entzündet wird, dazu das Feuerwerk!  Ein fulminanter Spektakel, wir sind begeistert! Eine überraschende Draufgabe, da hat uns wieder mal "jemand" oder "etwas" mit einigen "Zufällen" hingeführt :-) 

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Peniscola

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Valltorta

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Sant Mateu

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Puerto de la Carrasqueta

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Doggy Beach

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Schichtwechsel

Nach fast sieben Wochen übergeben wir wieder an Arni und Helga, sie sind zurück von ihrer Tour, und für uns wird es Zeit, unsere Villa wieder in Bewegung zu setzen. Ein schöner Platz um länger zu verweilen - wunderbares Wetter, viel Natur, Fuchs und Hase beim Abendspaziergang...  und neben unseren "Hausmeister-Pflichten" blieb noch genug Zeit, Dinge zu machen, die unterwegs schlecht möglich sind, und zwischendurch ein Buch zu vertilgen oder in den Pool zu hüpfen. Wir haben sozusagen wieder an einem sesshaften Leben geschnuppert - und festgestellt: eine Zeit lang angenehm, aber für uns im Moment noch nicht das, was wir anstreben. Mal sehen ob sich das irgendwann wieder ändert... 

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Gute Aussicht da oben?

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Es gäbe auch einen Strand...

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Haus-Sitter-Pflichten

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Aber jetzt...

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Nashörnchen

Eigentlich wären jetzt mal ein paar Tage am Pool fällig, oder vielleicht mal an den Strand? Einfach mal gar nichts tun - außer schwimmen, auf dem Liegestuhl lümmeln, ein Buch lesen...

Denkste! Armin brütet schon wieder was aus...

 

Gut dass er sein Werkzeug immer dabei hat. Also Holz besorgen, Farbe ist noch übrig, messen, rechnen...

 

... und das ist dabei raus gekommen. Endlich das perfekte Ablage-Kästchen für das Cockpit, maßgeschneidert und farblich abgestimmt :-)

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Um uns herum...

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Geschafft!

Wir haben weiß Gott schon oft mit Farbe gearbeitet - gemalt, viele Wände gestrichen, alles Mögliche lackiert... aber eben noch nie ein ganzes Wohnmobil. Und das Arbeiten mit Lack ist schon eine haarige Angelegenheit, besonders wenn er mit der Rolle aufgetragen wird (hat schon seinen Grund warum die Profis sprühen...). Wie soll die Konsistenz sein? Wieviel Wasser dazu? Zu fest! Trocknet viel zu schnell - quasi schon auf der Rolle (zu warm draußen?) und kann sich nicht mehr verteilen! Zu flüssig! Da entstehen "Nasen" (habe beschlossen die "Nasen" zum Unwort des Jahres zu küren - kann´s nicht mehr hören!!!). Für die richtige Konsistenz muss man wohl erst ein Gefühl bekommen, ähnlich wie beim Spätzleteig ;-). Und welche Rolle? Mit der einen auftragen, die andere für das Finish, schnell oder langsam, mit wieviel Druck? Auf jeden Fall muss man sich schon sputen damit man die Übergänge einigermaßen hinbekommt. Zu zweit mit Arbeitsteilung geht´s am Besten. Streichen funktioniert sowieso nur, wenn die Fläche beschattet ist. Und nur bei nicht zu hohen Außentemperaturen, tagsüber wird es hier langsam zu warm. Also Morgenschicht! Von Sonnenaufgang bis 10 Uhr klappt es ganz gut. Täglich umparken und die nächste Seite nach der Sonne ausrichten. Und wenn eine Fläche einigermaßen gelungen ist, fühlt sich bestimmt irgendein Mini-Fliegetierchen animiert, sich mit seinen Tapserlen auf unserer Villa zu verewigen (Dummerchen! Das tut dir gar nicht gut!), von "staubfrei" kann übrigens auch keine Rede sein. Am Ende also nicht alles ganz perfekt, aber im Rahmen unserer Möglichkeiten und der Rahmenbedingungen ein doch sehr zufriedenstellendes Ergebnis - aus ein paar Metern Entfernung betrachtet ;-). 

Fazit: Wir können jetzt besser nachvollziehen, warum die ganze Aktion in der Lackiererei so teuer gewesen wäre. Uns hat das Projekt 10 Liter Farbe gekostet, viel Zeit und auch ein paar Nervelen..., wir haben viel gelernt und sind um einige Erfahrungen reicher! Jetzt hätten wir Übung und Erfahrung, das nächste Mal wäre schon viel einfacher und würde wohl auch viel perfekter. Aber es wird kein nächstes Mal geben!!! Zumindest nicht so bald :-). Wir sind happy mit dem neuen Look!!! Wobei - es ist ja eigentlich nur der Hintergrund... für was auch immer... mal sehen... 

 

 

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Da fehlt noch was...

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Farbenlust und -frust

Endlich alles bereit für die Farbe! Erst mal ein Test auf dem Türchen - ja das ist die Farbe die wir ausgesucht haben. Komischerweise sieht sie auf den Fotos anders aus - viel blauer, in echt eher etwas zwischen grün und blau (wie passend in der aktuellen Wahlkampfsituation - aber bitte nicht von der Farbe auf unsere politische Gesinnung schließen), wir würden es petrol nennen. Dann wagen wir uns mal an die großen Flächen. Allein geht das schon mal gar nicht - zu groß für einen "Roller", viel zu langsam, viel zu schnell trocken, also im Team - einer trägt auf, der andere verteilt. Das Ergebnis? Frust! Sieht scheußlich aus! Wie schafft man es, das einigermaßen gleichmäßig hinzubekommen?! Na ja, war ja der erste Durchgang, da werden eben noch so viele folgen bis es gut aussieht!! Armin freut sich schon auf die vielen Schleif-Durchgänge zwischen den Anstrichen ;-) 

Nach dem 2. Anstrich sieht es übrigens schon viiiiiel besser aus...

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Wie jetzt?

Nochmal intensive Denkphase, mögliche Varianten abwägen - es gibt zu viele...

Einfach bunt drauflos, ungefähr so wie ich meine Bilder male, ohne Konzept und man weiß nie was am Ende dabei raus kommt ;-). Armin ist da skeptisch, er wüsste schon gern vorher - zumindest ansatzweise - was das wird. Ok, dann vielleicht erst mal eine Grundfarbe, sozusagen der Hintergrund für das ... was auch immer...

Aber welche? Nicht zu hell, vor allem nicht so ein weißlich-milchiger Farbton, gefällt uns gar nicht. Und nicht zu knallig - soll ja schließlich nur der Hintergrund werden. Im Farbengeschäft wird nochmal eine Weile die Farbtabelle durchgeblättert. Ganz schön schwierig, so ein Mini-Farbkärtchen gedanklich auf ein ganzes Wohnmobil umzulegen! Aber irgendwann haben wir uns dann doch zu einer Entscheidung durchgerungen :-)

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Wenn man mal anfängt...

...kann es schon passieren, dass aus einem Frühjahrsputz, oder besser "Sommerputz", eine ausgewachsene Renovierungsaktion wird. Immerhin - die Außengestaltung unserer Villa hat uns ja von Anfang an nicht überzeugt. Und das "beautiful Austria" passt irgendwie auch nicht zu uns. Nicht dass wir Österreich nicht "beautiful" finden, aber wir müssen es deshalb ja noch nicht auf unser Haus pinseln. Über eine Neugestaltung der "Fassade" denken wir also schon eine ganze Weile nach. Eigentlich wäre jetzt doch die ideale Gelegenheit das anzugehen, oder? Sechs Wochen Zeit, relativ stabiles und trockenes Wetter, genug Platz! Nur blöd dass wir erstens immer noch nicht wissen wie es am Ende aussehen soll und zweitens ob das - wenn wir uns dann mal auf eine Variante festgelegt haben - überhaupt realisierbar ist im "Eigenbau". Und welche Technik? Welcher Lack? Die Meisten (vor allem Leute die was davon verstehen) reagieren ja mit Kopfschütteln oder einem müden, mitleidigen Lächeln, wenn wir von unserem Vorhaben erzählen (von "geht unmöglich" über "wird garantiert nix Gescheites" bis "davon kann ich nur abraten"...), bis auf einen: unseren persönlichen Berater in Sachen "Malen und Anstreichen. Der findet es ist durchaus machbar! Tja, bevor wir ein paar Tausender in der Werkstatt zahlen, können wir es ja immerhin mal versuchen. Uns ist schon klar dass es anders wird, wohl auch nicht perfekt, kann aber doch trotzdem am Ende schön sein. Zumindest schön für uns, das würde uns schon reichen.

 

Beschlossen! Wir können ja schon mal mit der Vorarbeit loslegen: alle Fugen (gesamt 80 Meter) einzeln auskratzen und wieder mit Sika füllen - fürchterliche Arbeit! Hat jemand von euch schon mal Silikon gefugt? Geht ja gar nicht, katastrophal! Obwohl, ab dem 60. Meter wird es schon ganz passabel. Und auf der Zielgeraden annähernd perfekt. Dementsprechend alle Fugen (außer die letzten 3 Meter) nochmal nachbessern (Überschuss und was so alles neben der Fuge gelandet ist wieder abkratzen), dann geht´s an´s Schleifen: erst die Aufschrift weg (fühlt sich schon besser an), die dicken Farbstreifen oben und unten (da wurde nicht mit Farbe gespart), dann den ganzen Rest (an die 60 m²!), putzen, nochmal putzen... 

 

Und nu?

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Ausgeruht - und jetzt?

Schön hier! Aber nach drei Tagen zwischen Liegestuhl und Pool, lesen und Schlaf nachholen, erledigen was sonst so hier zu tun ist... hmm... könnten ja mal wieder ein bissl gründlicher aufräumen (Frühjahrsputz Klappe 2)! Dazu gehört es auch, mal die Matratze raus zu befördern, um ihr in der spanischen Sonne etwas frische Luft zu gönnen. Blöde Idee! Bei der Gelegenheit fällt Armin nämlich ein, dass ihn der Teppich, mit dem das ganze Alkoven-Schlafzimmer ausgekleidet ist, schon immer immer immer gestört hat. Und bei der Gelegenheit...

Tja, er ist natürlich dann komplett rausgeflogen, oder, besser gesagt, leider nicht ganz komplett - die eigentliche Arbeit hat danach erst begonnen. Da hat wohl jemand einen Mega-Super-Kleber Marke "hält lebenslänglich" benutzt, weg war nämlich nur die oberste Schicht. Na viel Spaß! Irgendwann war abzusehen, dass sich das bis zum "Bettchen Gehen" nicht mehr ausgeht. Und wo schlafen wir? Na wenigstens sieht das Wetter stabil aus! Die Matratze bleibt also draußen heute Nacht ... und wir damit.

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Angekommen

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Kilometerfresserchen

Jetzt aber schnell! Wir werden in Spanien erwartet! 1.800 km sollten in zwei Tagen schon zu schaffen sein oder? Das Navi rechnet mit ca. 18 Stunden. Gemäß unserer Erfahrungen packen wir gleich noch ein Drittel dazu - wir fahren ja meist nicht schneller als 90km/h, vielleicht auch nicht immer auf der Autobahn - macht also 24 Stunden - reine Fahrzeit natürlich, Ess- und Schlafpausen nicht inklusive. Tja, am Anfang geht´s ja noch locker von der Hand, auf den Autobahnen ist es vor allem nachts recht ruhig, tagsüber nehmen wir auch mal kleinere Straßen, aber richtig vorankommen kann man eben nur auf dem Highway! Fahren, essen, fahren, Espresso, fahren, tanken, fahren, ein Stündchen Schlaf muss jetzt aber schon mal sein, und wieder ein Espresso, und fahren, fahren, fahren... und irgendwann schweift der Blick im 10-Sekunden-Takt auf´s Navi, man zählt quasi die Kilometer einzeln mit... mühsam!

An der spanischen Grenze sind wir platt! Jetzt hilft nur noch Doping: Energy-Pflaster, Energy-Essential-Oil hinter die Ohren, noch mehr Espresso ... und vor allem eins: den Schalter im Kopf umlegen - den für das Mobilisieren der letzten Reserven. Der ist eh schon lange nicht mehr betätigt worden. Darf ruhig ab und zu mal auf "on" stehen (nur nicht zulange!). Damit er nicht einrostet! Und damit man sich in solchen Situationen daran erinnert dass es ihn gibt. Und es funktioniert! Plötzlich geht es ganz locker. Der Blick wieder klar und wach, singen und shaken mit Jovanotti aus der Box (soweit das eben möglich ist mit dem Lenkrad in den Händen) .... und Kilometer und Stunden rauschen nur so dahin. Alles in allem waren wir genau 48 Stunden unterwegs bis zu unserem Ziel, und jetzt haben wir jede Menge Zeit uns davon zu erholen und die Speicher wieder aufzufüllen.

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Über den Col d´Arès...

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Wasser..

... im spanischen Süden natürlich Thema. Man sieht der Landschaft das trockene Klima an, auch im Winter regnet es hier nur selten. Die Wasserläufe, die ins Meer münden sollten, sind unverkennbar schon lange ausgetrocknet. Die größeren Flüsse führen auch im Winter nur wenig Wasser. Auf den Orangenplantagen stehen riesige Wasserbassins für die Bewässerung. Den Wasserverbrauch an den mit Hotels und Ferienhaus-Siedlungen zugebauten Stränden will man sich gar nicht vorstellen. Wer abgelegener wohnt lässt sich das Wasser mit dem Tankwagen liefern oder bohrt sich einen eigenen Zugang zum Grundwasser. Das Trinkwasser ist überall mit Chlor versetzt - sogar hier im Norden in den Bergen, was wir gar nicht nachvollziehen können. Obwohl - getrunken wird wohl (auch deshalb) vorwiegend das aus der Flasche! Das Chlor-Thema hatten wir auch schon auf den grünen Inseln. Mit unserer Wasseraufbereitung (Kangen-Water) können wir aber fast jedes Wasser in gutes basisches Trinkwasser "umwandeln". Das erspart uns den Flaschenwasser-Wahnsinn!

An diesem Brunnen neben unserem Stellplatz in San Joan haben wir mehrere Dorfbewohner beim "Wassertanken" beobachtet - und mal nachgefragt. Ein netter Herr erklärt uns, das ist die alte Dorfquelle, von hier holt er seit 30 Jahren sein Trinkwasser - ungechlort, mui forte, einfach besser! Finden wir auch - haben unseren Wassertank (trotz Schild - "kein Trinkwasser") lieber hier aufgefüllt!

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Frohe Ostern!

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Ermita de San José

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romper la hora

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Viacrucis al Monte Calvario

Vorschlafen oder gleich aufbleiben? Die Kreuzweg-Prozession startet um Mitternacht. Wir haben uns für ersteres entschieden, waren schon recht geschafft nach der langen Fahrt! Eigentlich hatten wir hier in Calanda nur für Freitag Mittag die Romper la hora auf dem Programm und erst hier abends vom Kreuzweg erfahren. Müssen wir natürlich auch sehen.

Also Wecker stellen, kurz vor 12 bei der Kirche, viele Leute unterwegs, und die tambores und bombos (die großen - mächtiger Klang!) warten schon. Auch ganz schön viele! Und alle in violetter Kutte und interessanter Kopfbedeckung. Punkt Mitternacht - alle starten gleichzeitig - alle spielen den gleichen Rhythmus. Klingt anders als in Hellin, hier sind wesentlich mehr Bässe dabei. Ein Teil der Trommler setzt sich in Bewegung, dann reihen sich Kreuzträger ein, und Büßer (schwarz verschleiert und barfuß). Dahinter der paso "Jesus mit dem Kreuz" (von nur 4 Frauen getragen!) mit dem Pfarrer. Dazwischen und am Ende römische Soldaten (hier in Spanien wird das alles sehr anschaulich dargestellt - während der ganzen Semana Santa) und natürlich weitere Trommler. Inzwischen sind die ersten schon am Kalvarienberg angekommen (der Zug ist sicher einen Kilometer lang), dort ist alles stimmungsvoll mit Kerzen und Fackeln beleuchtet. An jeder Station ertönen Signalhörner, die Trommeln verstummen, der Pfarrer hat kurz das Wort. Das Ganze endet wieder bei der Kirche - um fast halb 3 Uhr! Die gesamte Prozession haben übrigens nicht viele Gläubige mitgemacht, die meisten haben sich nach dem Start gleich wieder ins Bett verkrümelt. Verständlich - mitten in der Nacht, und die ganze Woche volles Programm! Wir sind brav bis zum Ende hinterher gehatscht - eindrucksvolles Erlebnis so eine Trommel-Nachtprozession!

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400 km Richtung Norden

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Tamborada

In Hellin wird am Miercoles Santo getrommelt was das Zeug hält. Jeder macht mit, vom Kleinkind bis zu den Senioren. Nur wenige Zuschauer - und fast keine Touristen, was uns doch erstaunt, immerhin ist Hellin berühmt für seine Tamborada. Nachmittags tauchen die ersten im Zentrum auf, in schwarzer Kutte mit rotem Halstuch. Langsam werden es immer mehr, bis die Straßen um den Kirchplatz voll sind. Kein offizieller Start, nicht straff organisiert, es baut sich langsam von allen Seiten her auf. Bis zum späten Nachmittag haben sich um die 12.000 Trommlerinnen und Trommler versammelt und lassen die Straßen erzittern. Ein beeindruckendes akustisches Erlebnis, bis spät in die Nacht ist die Stadt in Rhythmus gehüllt.

:-) Wir dürfen auch mitmachen! :-)

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Domingo de Ramos

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Und dann,

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Durch den Hintereingang nach Cartagena

Wir sind immer noch auf der Suche nach einem netten kleinen Strand für den Nachmittag, bevor wir uns abends in Cartagena niederlassen. Aus "La Manga" sind wir geflüchtet und am Cabo sind die Strände an der Steilküste extra-small, da kann sich Armin nur im Stehen sonnen. Aber das Navi zeigt noch einen an, wir bleiben also immer schön auf der Küstenstraße. Erst mal nach Portman - ups, wo sind wir denn da gelandet. Ziemlich geschundene Landschaft - ganz offensichtlich ehemaliges Bergbaugebiet.

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Da drüben...

... soll angeblich ein schöner Womo-Parkplatz direkt am Strand sein (hat Armin im Internet gefunden). Na auf der Karte sieht die schmale Landzunge nördlich von Cartagena ja ganz vielversprechend aus. Obwohl - der Blick von unserem Übernachtungsplatz aus lässt dann doch Zweifel aufkommen! Und dann aus der Nähe? Alles zugepflastert mit Bettenburgen und Wohnblocks! Wer will da bloß Urlaub machen? Nix wie raus hier, da kriegt man ja Beklemmungen. Solche Bilder sieht man leider ziemlich oft an der spanischen Küste...  

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Murcia

Von unserem Plantagen-Stellplatz sind es nur 8 km bis Murcia, und das Beste daran: man kann mit dem Rad entspannt am Fluss entlang bis direkt ins Zentrum fahren, immer auf dem Radweg abseits der Straßen! Und die Stadt? Gefällt uns!

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Es duftet...

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A la playa

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Das Werkstatt-Mobil!

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Por la tarde...

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Free energy and more...

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Es ist nicht immer so schwierig wie es scheint...

Das Thema Gas begleitet uns von einem Land ins nächste. Überall andere Flaschen, überall andere Flaschen-Anschlüsse. Von letzteren haben sich inzwischen schon einige angesammelt, beim Anschluss an unser System ist Armin mittlerweile lässiger geworden - es klappt auch mit Schlauch und Klemmen. Immerhin war das Besorgen einer neuen Gasflasche bisher kein Problem, an der Tankstelle gibt´s eine offiziell mit Vertrag zu kaufen, die nächste kann dann einfach gegen eine neue getauscht werden. In Frankreich gab es den passenden Anschluss sogar gleich geschenkt dazu (Foto)! Bleibt noch die Frage wie man sie wieder los wird. In England war das wider Erwarten nur in ganz bestimmten Geschäftsstellen möglich - da waren wir aber schon in Dover und fast auf der Fähre! Dann nehmen wir sie eben mit, vielleicht kommen wir ja im Frühjahr wieder. Die französische war an der spanischen Grenze noch recht voll, egal – die brauchen wir ja später noch wenn wir wieder Richtung Norden fahren. Und in Spanien? Da soll es ziemlich schwierig sein an eine Gasflasche zu kommen. Wenn man sich so die Berichte von Womo-Reisenden ansieht (im Internet) klingt das nicht sehr vielversprechend. An den Tankstellen bekommt man eine volle nur gegen eine leere. Aber wo gibt’s die? Anscheinend in den Repsol-Büros, aber mit allerlei Schwierigkeiten wie Gasprüfung usw., manche raten sogar man sollte sich eine der begehrten leeren Repsol-Flaschen auf dem Flomarkt besorgen!? Hier am Campingplatz schickt man uns in die nächste Stadt in ein Repsol-Büro. Wir arbeiten uns in die kleine Gasse vor und – stehen während der offiziellen Öffnungszeiten vor verschlossener Tür. Na gut, also dann später nochmal, oder morgen? Wir könnten aber auch einfach alle Infos über die spanischen Gasschwierigkeiten wieder aus unseren Köpfen löschen! Und dann – ganz naiv – bei der nächsten Repsol-Tankstelle freundlich fragen ob sie eine für uns haben. Und? Der Tankwart murmelt zwar irgendwas von „eigentlich verboten“ vor sich hin, kramt aber währenddessen aus einer versteckten Ecke hinter der Tankstelle eine alte, leere und wohl herrenlose Repsol-Flasche hervor und schenkt sie uns (ganz inoffiziell und ohne Vertrag). Damit können wir die gleich gegen eine gefüllte tauschen und Bingo!

Auch wenn es in diesem Fall nur um eine banale Gasflasche geht. Solche Erlebnisse bestätigen uns in unserem Denken... nicht alles glauben, was man so hört, liest oder sieht (das gilt für alle Medien!)! Sich nicht so leicht entmutigen lassen! Eine positive Einstellung macht´s leichter (Negatives zwar wahrnehmen aber das Positive stärker gewichten)! Vertrauen in die eigene Intuition!

So manches ist eben doch möglich, auch wenn alles, was wir darüber zu wissen glauben, was wir darüber gelernt haben oder was uns sogenannte Experten dazu sagen, dagegen spricht! Wir glauben lieber (das üben wir nun schon einige Jahre bzw. wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden) immer erst mal und in jeder Hinsicht: Alles ist möglich! 

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An der Düne

Man könnte doch annehmen, im Winter wäre es kein Problem sich auf einem Campingplatz einzumieten. Na ja, hängt davon ab wo man sucht! Im spanischen Süden ist im Winter Hochsaison für sonnenhungrige Winterflüchter - hauptsächlich Pensionisten, aber nicht nur, und viele scheinen schon ein Weilchen hier zu sein. Bei unserer Ankunft in Oliva (den Platz haben wir im ACSI rausgesucht - wegen der Plätze am Strand) und einem flüchtigen Blick über die vollgestellten Parzellen waren wir nicht mehr so hoffnungsvoll. Aber - kaum zu glauben und für uns total unverständlich - ausgerechnet die Reihe an der Düne hatte noch ein paar Lücken. Uns soll´s recht sein! Wir schnappen uns ein schönes Rand-Plätzchen und machen es uns gemütlich.

Ein paar Tage später haben uns zwei rollende Hochhäuser (drei Mal so groß wie wir - die mit dem Smart in der Garage, in diesem Fall nebenbei noch mit einem Motorrad auf dem Anhänger) buchstäblich in den Schatten gestellt - macht nichts, in der ersten Reihe wird eh grade ein Bilderbuchplatz frei. Hüpfen also ein paar Meter nach vorn und wissen unser Glück wirklich zu schätzen :-) 

P.S. Unsere Leiter hat jetzt eine Ausklappverlängerung - damit gibt´s endlich einen Zugang auf´s Dach - von innen durch das Dachfenster. Hier haben wir allerdings keinen Grund, den Café auf der Dachterrasse zu trinken - vor der Tür ist genug Platz...   

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Delta de l´Ebre

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Und dann ist Schluss mit dem Zirkus!

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Nochmal Carneval...

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